09.06.2016, 11:49 Uhr

Der Duft von Lavendel

Er ist wunderschön anzusehen, lockt die Bienen an und duftet noch dazu traumhaft.
Aber das ist nicht alles, das er kann.

Er dient als Arzneimittel, in der Kosmetikindustrie, als Duftstoff, …

Der Garten blüht

Nachdem wir einen Echten Lavendel im Garten haben und das sogar recht viel, wäre es ja beinahe schade, wenn man ihn nur als Zierpflanze betrachtet. Mit Lavendel kann man nämlich auch kochen und backen. Die Bienen haben bestimmt nichts dagegen mit uns zu teilen.

Auch in der Küche

Für deftige Gerichte kann man, wie beim Rosmarin, die Blätter als Würze verwenden. Er erinnert auch ein wenig vom Geschmack her dem Rosmarin. Passt zum Beispiel richtig gut zu Lamm.

In der süßen Küchen finde ich ihn allerdings besonder gut. Er schmeckt hervorragend mit weißer Schokolade und harmoniert mit Zitrone.
Nachdem meine Rezepte für die Zitronen-Lavendel-Tarte oder das weiße Schokoladen-Lavendel-Mousse kaum aus burgenländischen Zutaten machbar sind, habe ich versucht Kekse zu backen. Zugegeben es ist nur das Mehl, der Lavendel und die Eier aus dem Burgenland. Zucker ist natürlich der Wiener Zucker und die Butter kommt aus der Steiermark.
Dennoch alles aus der Nähe. Ich denke, hier darf man ein wenig über die Grenzen sehen.

Mit Fleiß dabei

Die Kinder haben mir fleißig beim Abschneiden der Lavendelblüten geholfen und gleich einen großen Strauß für den Esstisch gezaubert. Für das Abzupfen der Blüten war dann ich zuständig. Aber zum Teigkosten waren beide Jungs wieder pünktlich in der Küchen.

Fazit: Ein gelungenes Plätzchenrezept, das ich mittlerweile schon zwei Mal gemacht habe, jedoch gleich die doppelte Masse.

Zu dem Lavendelplätzchen-Rezept geht es hier.

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