12.07.2016, 13:06 Uhr

Wunsch nach Fonds für Kleinprojekte

Ein Teil des Euregio-Vorstands (Foto: EUREGIO/RMOÖ)
MÜHLVIERTEL. Der EUREGIO-Vorstand hat sich auf Basis der Landtagswahl 2015 bei der Vorstandsitzung neu konstituiert. Dem Vorstand gehören Vertreter der politischen Parteien ÖVP, FPÖ, SPÖ und der Grünen, die Bezirkshauptleute, Vertreter der Gemeinden, der Interessensvertretungen (WK, AK, LWK), der Tourismuskonferenz Mühlviertel sowie die Vertreter der sechs Leaderregionen des Mühlviertel an. Als gemeinde- und bezirksübergreifendes Gremium arbeitet der Vorstand bis 2022 für die Regionalentwicklung der Region Mühlviertel und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Südböhmen und Niederbayern.
Vom Vorstand wurde eine Erklärung zur „Bilateralen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Oberösterreich und Südböhmenan Landeshauptmann Josef Pühringer und Kreishauptmann Jiřího Zimola verabschiedet.
Auch eine Petition an Landesrat Michael Strugl, zuständig für EU-Regionalpolitik, zur raschen Einrichtung des Kleinprojektefonds Oberösterreich/ Südböhmen wurde beschlossen.
Vier Unterstützungen für regionale Kleininitiativen aus dem Euregio-Fonds wurden beschlossen. Projekte wie der derzeit laufende „Euregio-GEcKO Lehrgang“ und die landesweite RMOÖ Initiative „Willkommenskultur OÖ ein Beitrag zur Standortsicherung“ wurden den Vorstandsmitgliedern aktuell durch Gastreferenten präsentiert.
Obfrau LAbg Gabriele Lackner-Strauss hob die Bedeutung des Euregio-Vorstandes für die umfassende, ganzheitliche Regionalentwicklung in der Region Mühlviertel wie auch der Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen in Niederbayern und Südböhmen.
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