20.09.2016, 11:21 Uhr

Jeder Klub wählt nun ein Patentier

Tiko-Präsidentin Evelyn Pekarek ist von der Initiative begeistert und freut sich auf die neuen Patentanten und Patenonkel (Foto: Woche /Lindner)

Klubs von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grüne übernehmen Tierpatenschaften und erhalten ein Maskottchen.

KLAGENFURT. Im Zuge der Initiative zwanzig Projekte für Kärnten hat die WOCHE die vier Gemeinderatclubs für eine Tierpatenschaft im Tierschutzkompetenzzentrum motiviert. Die Mandatare der Gemeinderatsclubs werden ein Jahr die Patenschaft für ein Tier übernehmen und erhalten so ein Clubmaskottchen. Zur Auswahl stehen neben Hunden und Katzen auch Kleintiere wie Zwergkaninchen oder Chinchillas. Es besteht auch die Möglichkeit die Patenschaft für ein exotisches Klubmaskottchen zu übernehmen: Zur Auswahl stehen Schweine und Präriehunde – man darf also gespannt sein, welcher Klub sich für welches Maskottchen entscheidet.

Lange Partnerschaften

Evelyn Pekarek, Präsidentin des Tiko, ist von der Patenschaft begeistert. "Ich finde es eine sehr nette Idee. Ich bin gespannt, welcher Club sich welches Tier aussucht und hoffe es wird nicht nach Farben entschieden". Mit dem monatlichen Beitrag, den die Paten entrichten, wird für die Tiere Futter gekauft und deren Betreuung unterstützt. Die Paten haben auch die Möglichkeit ihr Tier zu besuchen oder mit dem Paten-Hund spazieren zu gehen. "Aus den Patenschaften haben sich oft lange Beziehungen entwickelt", erzählt die Tiko-Präsidentin. Bei den Nutztieren beschränkt sich die Patenschaft meist auf Besuche.
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