20.05.2016, 13:50 Uhr

Vor Saisonstart: Bademeister retteten sich selbst

Mit diesem Brett, das einem Surfboard ähnelt, gelangt der Retter binnen Sekunden zu den Ertrinkenden und ist damit schneller als mit jedem Boot. (Foto: Stadtgemeinde Klosterneuburg)
KLOSTERNEUBURG (red.) Springen, Tauchen, Menschen aus dem Wasser ziehen oder auf das Surf‐Rescue‐Board hieven – das alles will gelernt sein. Durchschnittlich 2.000 Besucher kühlen sich an sommerlichen Tagen im Strandbad ab. Zwei Dutzend Bedienstete der Bäderverwaltung sind für einen reibungslosen Badebetrieb im Einsatz. Pro Badetag sorgen vor Ort fünf Badeaufsichtskräfte sowie zumindest ein Bademeister für Sicherheit und überwachen durchgehend den Donau‐Altarm, sowie Becken.
Die Strandbad‐Lebensretter sind Mitglieder der Österreichischen Wasserrettung und gemäß den Richtli‐ nien ausgebildet, haben zumindest den Helfer‐ oder Retterschein. Die Erste‐Hilfe‐Kenntnisse werden jährlich aufgefrischt – mit dem Augenmerk auf Badeunfällen. Unter den 24 Mitarbeitern sind auch ausgebildete „Live Saver“ und Fließwasserretter. Bei starkem Badebetrieb umrundet ein Organ der Badeaufsicht zusätzlich auf dem Rescue‐Board jenen Bereich, in dem sich die Kinder und Jugendlichen austoben.
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