31.05.2016, 08:49 Uhr

Gerasdorf wird IST-mobil Gemeinde ab 1. Juli

Stadtamtsdirektor-Stellvertreterin Astrid Gnadenberger, StR Horst Raub, LAbg. Vize-Bgm. Lukas Mandl, LR Karl Wilfing, Bgm. Alexander Vojta, Bgm. Helmut Laab, LAbg Hermann Haller (Foto: Land NÖ)
GERASDORF. Im Zuge der Neuaufteilung der Bezirke wird mit 2017 die Gemeinde Gerasdorf in den Bezirk Korneuburg eingegliedert. Eine erste positive Auswirkung kommt auf die Gemeinde ab 1. Juli zu: „Das IST-Mobil startet ab 1. Juli in Gerasdorf und steht damit allen Bewohnerinnen und Bewohnern kostengünstig zur Verfügung. Besonders die guten Anschlussmöglichkeiten an Wien sind ein klarer Vorteil“, erklären Verkehrslandesrat Karl Wilfing und Vize-Bürgermeister Landtagsabgeordneter Lukas Mandl.

Was ist IST-Mobil

Das IST-Mobil Bezirk ist eine Zusammenführung und Erweiterung der im Bezirk Korneuburg bereits bestehenden Anrufsammeltaxisysteme. Ziel des Projektes ist die Errichtung einer flächendeckenden, bedarfsorientierten Mikro-Lösung des öffentlichen Verkehrs für den Bezirk Korneuburg. Bei Start des Projektes am 1. April 2015 waren 17 Gemeinden des Bezirks beteiligt. Im ersten Jahr wurden 15.933 Fahrten gezählt und dabei 22.224 Personen transportiert.

800 Sammelpunkte

Seit 1.4.2016 gibt es, durch den Einstieg Niederleis in das System, zu den bereits vorhandenen 800 Sammelhaltepunkten weitere 27 Haltepunkte in der Region. Ab 1. Juli können weitere rund 130 Haltestellen der Stadtgemeinde Gerasdorf bei Wien angefahren werden. Die Stadtgemeinde will damit vor allem die Verbindungen nach Wien und zwischen den Stadttteilen Föhrenhain, Gerasdorf-Ort, Kapellerfeld, Oberlisse und Seyring verbessern.
„Auf der Basis einer Online-Umfrage in meinem Blog haben wir in der Stadtregierung alle gemeinsam 140 Haltepunkte für unser Stadtgebiet definiert. Ich selbst kann den Start des IST-Mobil am 1. Juli kaum erwarten und werde es sicher selbst intensiv nützen“, so Mandl.
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