22.08.2016, 13:45 Uhr

Vier Tore und kein Verlierer in Rehberg

Viel Einsatz - Rehberg und Weissenkirchen trennten sich 2:2
Krems an der Donau: Rechpergstadion |

Ein 'Kracher' bereits in Runde eins: Zum Saisonstart begrüßte der SV Cardea Rehberg das Team aus Weißenkirchen im Rechpergstadion.

Mehr als 300 Zuseher gaben dem Match von der Tribüne aus viel Atmosphäre und hatten speziell im zweiten Durchgang ihr Eintrittsgeld gut investiert. Doch der Reihe nach: Rehberg war vor allem vor der Pause besser im Schuss – scheiterte vorerst an Aluminium (Akkus und Duran) und Weißenkirchen-Keeper Jürgen Markel.
Auf der anderen Seite entschärfte Hans-Peter Pressler einen Novotny Flachschuss und ein 'Hammer' von Grim verfehlte knapp das Rehberg-Kreuzeck.
Nach Seitenwechsel blieb Rehbergs Clemens Riegler, den einen Schlag aufs Schienbein außer Gefecht setzte, in der Kabine. So kam Benjamin Aigner nach Verletzungspause zu seinem Comeback. Bei den Gästen musste Kapitän Thomas Heinzele schon früh (20.) aufgrund einer Zerrung auf die Zuseherposition weichen.

Rehbergs Neo-Kapitän Patrick Florreither sorgte für den ersten Torerfolg beim Meisterschaftsstart: Er köpfte eine Ungar-Flanke überlegt ins gegnerische Tor, nachdem sich alles auf SVR-Goalgetter Bakir Duran konzentriert hatte (55.).
Ein Weitschuss von Christoph Zierlinger an die Unterkante der Querlatte – der Ball sprang wieder ins Feld zurück - ließ die Zuseher bald darauf laut werden: Viele wollten das Leder hinter der Linie gesehen haben, nicht so der Assistent. Es blieb beim 1:0. Skurill, dass just ein nächster Lattenpendler - diesmal auf der anderen Seite - für das 1:1 sorgte (David Stundner). Die vermutlich Schock bedingt unsortierte Abwehr der Rehberger nützten die Gäste, Armin Plametzberger brachte Weissenkirchen in Führung. Lange mussten die Fans des SVR auf jene Schlussoffensive warten, die doch ein 2:2 und somit wenigstens einen gewonnenen Punkt bewirkte: Patrick Klaffl und Marco Wielander brachten frischen Wind, nach einem Foul im Strafraum - Thomas Zatloukal riss Bakir Duran nieder - ließ sich der SVR-Stürmer die Chance nicht entgehen, den Elfmeter sicher zu verwerten. Zum 'Man of the match' wurde Thomas Unger gewählt.
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