24.08.2016, 11:32 Uhr

Elektrofahrzeugen fahren in 80 Tagen rund um die Welt

Get together in Spitz: Rafael de Mestre - Organisator "80edays" und Peter Sigmund, Prokurist Donau NÖTourismus GmbH (Foto: Gregor Semrad)
In 80 Tagen mit Elektrofahrzeugen rund um die Welt, lautet das Motto der zweiten „80edays“ - Rallye. Die 10 teilnehmenden internationalen Teams machten am 23. August - dem 67. Tag ihrer Reise - Station in Spitz und in Dürnstein. Aufgrund der Bemühungen in den letzten Jahren im Bereich E-Mobilität und in ökologischer Nachhaltigkeit stand auch die Weltkulturerbe-Region Wachau auf dem Routenplan der internationalen Gruppe.

Beim Klosterhof in Spitz trafen die internationalen Teams der „80edays“und Teilnehmer aus der Schweiz, China, Spanien, Amerika, Italien, Tschechien, Deutschland und Österreich bei einem „Get together“ auf regionale Akteure aus der Region: Peter Sigmund MBA – Prokurist der Donau Niederösterreich und Hans Harrer - Vorstand des Senats der Wirtschaft und Miteigentümer des Klosterhofs in Spitz, waren vor Ort um die Teams gebührend zu begrüßen. Die „80edays“ popularisiert die nachhaltige Entwicklung und die umweltfreundliche Mobilität. Neben gemeinsamen Austausch, Verkostung von regionalen Spezialitäten und Segwayfahrten mit Anbieter Thosten Busch von „Segway Wachau“ wurde auch als Zeichen für die Nachhaltigkeit, symbolisch ein Marillenbaum gepflanzt.
„Elektromobilität ist ein wichtiges Thema in der Niederösterreichischen Landespolitik, das auch im Tourismus angekommen ist. Die Wachau zählt zu den ersten Regionen, die die sanfte E-Mobilität aufgegriffen haben, aktuell sind innovative Projekte in ganz Niederösterreich in Planung. Es freut mich sehr, dass Rafael de Mestre mit seiner originellen Idee, den ‚80edays‘, hier in der Wachau Halt gemacht und einen nachhaltigen Impuls zu diesem Thema gesetzt hat. Ich wünsche noch viel Erfolg für die weitere Tour“, betont Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.
Hintergrund und Grundidee der Elektrofahrzeug-Rallye „80edays“ ist, den Menschen alternative Möglichkeiten durch innovative Technologien im Verkehr und die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen aufzuzeigen sowie auch den Wandel zu einer ökologischen Mobilität mit 100% elektrischen Fahrzeugen zu beschleunigen. Neben 11 Elektroautos der Hersteller Tesla und Denza kommt bei der Tour auch ein elektrobetriebener Bus „Modulo“ zum Einsatz mit dem das ungarische Team unterwegs ist.
„Diese Initiative ist ein sehr schönes Bekenntnis für ökologische Mobilität und steht im Einklang mit dem regionalen Bekenntnis der Wachau zur Nachhaltigkeit. “, sagt Peter Sigmund, MBA – Prokurist der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH.
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