25.04.2016, 16:12 Uhr

Lange Nacht der Forschung an der IMC FH Krems war ein voller Erfolg

(Foto: IMC FH Krems)
Über 30 verschiedene Stationen, interessante Vorträge, spannende Experimente und aufregende Mitmach-Stationen boten den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, Forschung und Wissenschaft vor Ort zu erleben. Im Department Life Sciences reichte der thematische Spannungsbogen der Vorträge von der Frage „Wie können Viren in Zukunft Krankheiten heilen?“ bis hin zu „Wie können biologische Medikamente am Computer entworfen werden?“. In den Labors hingegen konnten die Besucherinnen und Besucher ihre eigene DNA isolieren und mitnehmen, herausfinden wie groß Lichtgeschwindigkeit ist oder Flummis selber herstellen.

Das Departement Gesundheit zeigte mit dem Aerotrim, einem dreiachsigen Therapiegerät, was es für den Körper bedeutet, sich im All zu befinden und wie sich das Gleichgewicht dadurch beeinflussen lässt. Haben Sie sich schon einmal gefragt wie das Leben mit 80 sein wird? Im Health Lab wurde die Situationen des Alltags eines körperlich beeinträchtigen Menschen simuliert. Bei der Station unserer MusiktherapeutInnen erlebten die Gäste praktisch wie sich durch Musik die Herzen von Menschen angleichen können.

Auch das Departement Business regte bei innovativen Stationen zum Mitmachen an. Einmal mittendrin im Lieblingsspiel sein, Filme hautnah in 3D erleben oder fremde Orte auf der anderen Seite der Welt entdecken - die Oculus Rift Brille eröffnete diese Welt für Besucherinnen und Besucher der Langen Nacht der Forschung.

Mittels interaktiven Kurzvideos verrieten unsere Forscher und Forscherinnen welche spannenden Trends unser Leben zukünftig verändern werden. In Hinblick auf Verantwortung und nachhaltigem Umgang mit Ressourcen wurde ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen.
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