14.03.2016, 08:27 Uhr

Schnittig durch den 7ten

Der Neubauer Schal wurde im 7. Bezirk entworfen und wird in Wien handgefertigt. (Foto: Bernhard Schramm)

Kultur, Marken und Innovation: Ein Besuch im 7ten hat einiges zu bieten.

NEUBAU. Nicht nur ein interessanter Branchenmix, der sowohl gehobene Marken als auch unkonventionelle Pop-up-Stores umfasst, sondern auch ein reichhaltiges kulturelles Angebot wie wechselnde Fotoausstellungen im Westlicht lockt Jung und Alt in den 7. Bezirk.

Unbestritten die Kreativität des Grätzels: Seit 2015 entwickeln die Kaufleute aus Neubau die "7er Schnitte" als essbares Wahrzeichen des Bezirks - laut dem Verein "work in progress".

Falls Ihnen Bezirksvorsteher Blimlinger demnächst mit einem ungewöhnlichen Accessoire um den Hals begegnet, wundern Sie sich nicht: Vergangene Woche hat sich mit dem "7er Schal" ein trendiges Accessoire zu den Produkten "made in Neubau" gesellt.

Neubau als Muster

Die Textilverarbeitung hat Tradition im 7. Bezirk, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt für seine textilverarbeitenden Betriebe war. Innovation und Kreativität haben Neubau damals wie heute geprägt.

Nun hat sich die Wiener Textildesignerin Alexandra Surugiu von den Applikationen der eleganten Gründerzeithäuser in dieser Gegend inspirieren lassen: Masken und sogar die Turmuhr des Amtshauses sind auf ihren in Wien handgefertigten Schals zu finden.

Zur Sache:

Made in Neubau: Die Mehlspeise "7er Schnitte" ist noch in der Entwicklungsphase, den "7er Schal" erhalten Sie hier
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