04.05.2016, 15:11 Uhr

HAK Oberpullendorf – zu Hause in Europa

OBERPULLENDORF. Die HAK Oberpullendorf bietet ihren Schülerinnen und Schülern schon seit vielen Jahren die Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Besuch mit Gleichaltrigen in vielen europäischen Ländern auf der Basis von EU-Schulpartnerschaften.

Familienanschluss

Im Rahmen des aktuellen Erasmus+-Projektes „iDEAL“ arbeitet die HAK mit Schulen aus 5 anderen EU-Ländern zusammen: Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien und Nordirland.
Anfang des Jahres waren im Rahmen dieses Projekts vier irische Schülerinnen und Schüler für zwei Monate in der HAK bei uns in Oberpullendorf zu Gast und wohnten in Familien hiesiger Schülerinnen. Zur Zeit nutzen zwei HAK-Schülerinnen – Julia Schlögl und Anika Magyar - im Rahmen dieses Projektes ihrerseits die Möglichkeit eines zweimonatigen Besuchs der italienischen Partnerschule in Syrakus auf Sizilien. Die positiven Effekte auf die Sprachkompetenz erhöhen dabei die Qualifikation der Schülerinnen und Schüler ebenso wie ihre sozialen Fähigkeiten gefördert werden.
Über den Langzeit-Schüleraustausch hinaus verfolgt das Projekt das Ziel, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern unter Einsatz innovativer E-Learning-Methoden Zusatzqualifikationen für den Arbeitsmarkt zu bieten und ihre europäische Identität zu stärken.

Treffen

In Rahmen des Projekts arbeiten die Schülerinnen und Schüler der 6 Partnerschulen an gemeinsamen Themen, Projektsprache ist Englisch. In regelmäßigen Treffen werden die Arbeitsergebnisse präsentiert und persönliche Kontakte geknüpft. Kürzlich konnten Romina Fliesser, Lisa Hofer und Elena Prandl aus der HAK gemeinsam mit rund 30 Schülerinnen und Schülern aus Deutschland, Italien, Griechenland, Nordirland und Frankreich eine Woche lang an einem solchen Arbeits- und Austauschtreffen in der deutschen Partnerschule in Senftenberg teilnehmen. Für Oktober dieses Jahres freuen sie sich schon auf den Gegenbesuch der Partnerschüler/innen an unserer HAK OP. Anfang 2017 werden die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, das Projekt im Europaparlament in Straßburg vorzustellen.
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