21.04.2016, 13:01 Uhr

7.400 Projekte im Burgenland mit EU-Fördermitteln unterstützt

Günter Perner (WiBUG), LH Hans Niessl, Staatssekretärin Sonja Steßl und Harald Horvath (RMB) stellen die EU-Förderrichtlichen vor. (Foto: apa)

LH Hans Niessl und Regionalmanagement Burgenland ziehen eine erfreuliche Bilanz über die vergangene EU-Förderperiode. Im Fokus stehen vor allem Start-ups und Digitales.

OBERWART. Das Burgenland ist Innovationstreiber und erneut Musterschüler bei der Auslösung der EU-Förderungen. Burgenland setzt mit der Förderung von digitalen Innovationen und den Ausbau von Breitbandleitungen wichtige Akzente für die Zukunft.

Innovative Unternehmensgründungen

Ein weiterer Focus liegt auf der Unterstützung von Start-ups. Diese Investitionen werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten maßgeblich zum burgenländischen Wirtschaftswachstum beitragen. Damit können Betriebsansiedlungen forciert, Abwanderung vermieden und die Lebensqualität der burgenländischen Bevölkerung gesteigert werden.

Daten und Fakten

Die aktuelle Bilanzierung der Strukturfondsförderungen (Phasing Out und grenzüberschreitende Programme) zeigt, dass das Burgenland die EU-Förderungen zu 100 % auslösen konnte. Mit insgesamt 210 Mio. Euro Förderungen konnten über 7.400 Projekte im ganzen Burgenland gefördert werden.

Zugang zum leistungsfähigen Internet

Auch bei digitalen Innovationen möchte das Burgenland weiter an Tempo zulegen, damit aus 83 Prozent guter Breitbandversorgung im Burgenland in Zukunft 100 Prozent werden.
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