17.03.2016, 10:43 Uhr

Bankhaus Spängler und die globale Verantwortung

Es diskutierten in Salzburg über die Herausforderungen für Familienunternehmen in Entwicklungsländern (v.l.): Walter Schnitzhofer (Bankhaus Spängler Family Management), Patrick D'Haese (MED-EL), Gudrun Zimmerl (ICEP) und Ernst Eberharter (Senoplast). (Foto: Bankhaus Spängler)

Das Familienunternehmen lud zu einem Diskussionsabend nach Salzburg.

SALZBURG. Das Bankhaus Spängler lud zu einem Diskussionsabend nach Salzburg, um Antworten auf die Fragen zu finden, wie man als Familienunternehmen global Verantwortung übernehmen und die gesellschaftlichen Herausforderungen in Entwicklungsländern erfolgreich managen kann.

Dabei sprach Gudrun Zimmerl von der ICEP - Wirtschaft und Entwicklung GmbH über die Chancen der wirtschaftsorientierten Entwicklung in Schwellenländern. Good Practice Beispiele nannte Patrick D’Haese von Med-EL Elektromedizinische Geräte GmbH und Ernst Eberharter von Senoplast Klepsch & Co GmbH. Med-EL sprach von seiner Mission, Hörverlust als eine Barriere für Kommunikation und Lebensqualität zu überwinden. Der Familienunternehmen-Experte Walter Schnitzhofer moderierte die anschließende Diskussion und betonte, dass man sich im Bankhaus Spängler schon seit vielen Jahren mit dem Thema auseinandersetzt und man beispielsweise die Berufsausbildung junger Menschen in Tansania unterstützt. „Familienunternehmen und Gemeinwohl passen sehr gut zusammen, denn sie haben vom Herz her das richtige Potenzial.”, so Schnitzhofer in seinem Schlusswort.
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