28.04.2016, 16:30 Uhr

Volksschule Pinsdorf siegt bei Zivilschutz-Kindersicherheitsolympiade

Die Freude bei der 4b der VS Pinsdorf war bei der Siegerehrung groß – die Klasse darf nach Linz zum Landesfinale fahren (v.li: Zivilschutz-Mitarbeiter Christian Kloibhofer, Pflichtschulinspektor Franz Spiesberger, Bürgermeister Karl Staudinger, Zivilschutzbeauftragter LBD-Stv. Robert Mayer, Michaela Poppenreiter von der FF Schwanenstadt und SIZ-Leiterin Marion Öttl) (Foto: OÖ Zivilschutz)
PINSDORF. Sicherheit wird bei diesem Wettbewerb groß geschrieben: Zum 17. Mal sucht der OÖ Zivilschutz mit seiner Zivilschutz-Kindersicherheitsolympiade „Safety Tour“ diejenige Volksschulklasse, die in Sachen Selbstschutz und Eigenvorsorge in Oberösterreich die Nase vorn hat. Mit Spaß und Spiel lernen die Kinder der dritten und vierten Klassen Volksschule Gefahren zu vermeiden bzw. bewusst mit Gefahren umzugehen. In elf Bezirksbewerben wird heuer um den Einzug ins Landesfinale gekämpft, das am 2. Juni in Linz stattfindet.

Die 4b der VS Pinsdorf setzte sich durch
In Schwanenstadt fand der Bewerb für den Bezirk Vöcklabruck statt. 210 Kinder kämpften um den Sieg. Als Gastschule trat die Volksschule Pinsdorf (Bezirk Gmunden) mit zwei Klassen dabei an. Die weiteren Teilnehmer waren aus Schwanenstadt, Schörfling, Gampern, Frankenmarkt und Wolfsegg am Hausruck.

Die 4b der VS Pindorf holte sich den ersten Platz, die 4a der VS Frankenmarkt wurde Zweiter. Den dritten Platz sicherte sich die 4a der VS Gampern. Mit den Kindern freuten sich bei der Siegerehrung Bürgermeister Karl Staudinger, Pflichtschulinspektor Franz Spiesberger und der Zivilschutzbeauftragte von Schwanenstadt, LDB-Stellvertreter Robert Mayer.

Somit darf die 4b der VS Pinsdorf am Landesfinale in Linz teilnehmen.

Die Kinder mussten die Gefahrensymbole „Totenkopf“ bzw. „Flamme“ erkennen und in einem großen Würfelpuzzle richtig zusammenbauen, Sicherheitsfragen beantworten, ihr Können beim Löschbewerb unter Beweis stellen und einen Sicherheitsparcours mit dem Fahrrad absolvieren. „Im Mittelpunkt steht das Aufzeigen von Gefahren und die Bewusstseinsschaffung unter den Kindern, wie sie Unfälle vermeiden können und sich in Notfällen richtig verhalten müssen“, sagt OÖ Zivilschutz-Präsident NR Michael Hammer.

Als Rahmenprogramm wurden Vorführungen der Blaulichtorganisationen angeboten. Die Klassen informierten sich über die Aufgaben der Einsatzkräfte. Feuerwehr, Polizei und Rotes Kreuz präsentierten Fahrzeuge und Geräte und erzählten von ihrem Arbeitsalltag.

Die Teilnahme der Klassen an der Zivilschutz-Kindersicherheitsolympiade wird belohnt: Für jeden Schüler, der am Wettbewerb teilnimmt, gibt es eine persönliche Urkunde. Die ersten drei Siegerklassen erhalten bei der Siegerehrung einen Pokal und eine Klassenurkunde.
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