05.04.2016, 21:25 Uhr

Vier-Kirchen-Wanderung des Wanderbund Gösselsdorfersee

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Eberndorf: Gösselsdorf |

Vier-Kirchen-Wanderung des Wanderbund Gösselsdorfersee

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Die Vier-Kirchen-Wanderung des Wanderbund Gösselsdorfersee am 3. April 2016 konnte bei bestem Wanderwetter durchgeführt werden.
Pfarrer Janez Tartar ging bei seiner Kurzpredigt in der Kirche St. Lambertus und St. Antonius in Gösselsdorf auf den tieferen Sinn des Wanderns ein:
- gemeinsames Erleben
- miteinander kommunizieren
- miteinander die Natur erleben
- gemeinsam Höhen und Tiefen bewältigen
Die Wanderstrecke führte von Gösselsdorf aus nach Pfannsdorf, Altendorf, Polena. Bei der Kirche St. Andrä wurden die Wanderer mit Böllerschüssen begrüßt. Beim Bauernhof „vulgo Starz“ war die erste Labestation eingerichtet, die auch stark frequentiert wurde. Das nächste Ziel war die Kirche St. Simon auf dem Simonberg. Stetig leicht ansteigend erreichten die Wanderer den höchsten Punkt der Wanderstrecke mit 1059 m über NN. Wieder bergab, vorbei am Weiler Lasnig in Slovenjach ging es hinüber zur Kirche St. Hemma auf dem Hemmaberg. Unterwegs konnten die Wanderer den herrlichen Ausblick auf den noch schneebedeckten Hochobir und hinunter in das Jauntal genießen. Unmittelbar vor dem Aufstieg zur Kirche auf dem Hemmaberg war eine zweite Labestation eingerichtet an der sich die Teilnehmer für den Rest des Weges stärken konnten. Der zufällig bei der Hemmakirche anwesende Pfarrer von Tainach - Pfarrer Kopeinig – erzählt den noch verweilenden Wanderern von der Entstehungsgeschichte der Kirche auf dem Hemmaberg und dem Leben und Wirken der hl. Hemma von Gurk und der hl. Rosalia. Besonders erwähnte er die Bemühungen des Pfarrers der Gemeinde Globasnitz - Pfarrer Sticker - die übermalten alten Fresken in der Kirche wieder freizulegen. Ein spontan entstandener Gemischter Chor aus den Reihen der Wanderer sang in der Kirche Lieder in slowenischer und deutscher Sprache. Vom Hemmaberg aus kann das Endziel - Gösselsdorf - bereits ausgemacht werden. Vorbei am Gehöft Golautschnik, durch den Wald am Fuß des Schlossberges und entlang des Suhabach wird der Ausgangspunkt nach 21 km Wegstrecke und ca. 750 bewältigten Höhenmetern wieder erreicht.
Der Obmann des Wanderbund Gösselsdorfersee, Alfred Piskernik, bedankte sich in seiner Kurzansprache bei den fleißigen Helfern, die stets im Hintergrund agieren und zum Gelingen der Veranstaltung beitragen, für ihre Arbeit. Als zahlenmäßig stärkste Gruppe hatte sich die Wandergruppe des Österreichischen Alpenvereins, Ortsgruppe Völkermarkt-Bleiburg um Obmann Walter Piroutz herausgestellt. Aus verschiedenen Gründen hat aber Walter Piroutz gebeten, den Preis an die zweitstärkste Gruppe zu vergeben. So konnte Obmann Alfred Piskernik der Vertreterin der Gruppe „Gesunde Gemeinde Galizien“ - Frau Gundi Leitgeb - den Preis in Form von einem Gutschein für 5 Kg Fleisch für Kotelett und 5 Kg Fleisch für Čevapčiči und einen Gutschein für Getränke ectr. in Höhe von € 150,00 für eine Grillparty überreichen.
Zu weiteren Veranstaltungen des Wanderbund Gösselsdorfersee, zu denen sie Sie herzlichst einladen, informieren Sie sich bitte auf unserer Website wb.goesselsdorfersee.info
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