03.08.2016, 07:30 Uhr

PRO OSTUMFAHRUNG sammelt Unterschriften für den Bau der Ostumfahrung Wiener Neustadt

Starkes Team von PRO OSTUMFAHRUNG: Joe Wöber, Judith Hönig und Herbert Schanda (v.l.). (Foto: PRO OSTUMFAHRUNG)

Wiener Neustadt und Bezirk.-

Seit Jahren wird in Wiener Neustadt der Bau der Ostumfahrung diskutiert – jenen Ringschluss, der notwendig ist, um das Ungarviertel vom Verkehr zu entlasten und einen Rückbau der Grazer Straße zu ermöglichen.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich eine Plattform engagierter Bürgerinnen und Bürger gebildet, die dieses Projekt mit einer Unterschriftenaktion unterstützen.

Die Beweggründe:
Weil die Ostumfahrung die Standortqualität von Wiener Neustadt erhöht und damit die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt fördert (Civitas Nova, Fachhochschule, Technologie- und Forschungszentrum).
Weil die Ostumfahrung die Verkehrssicherheit verbessert (Reduktion der Unfälle mit Personenschäden).
Weil die Ostumfahrung die Anbindung des Zentrums für medizinische Infrastruktur (MedAustron, Logistikzentrum, Neubau Klinikum Wiener Neustadt) sicherstellt.
Weil die Ostumfahrung Straßenabschnitte im östlichen Stadtgebiet von Wiener Neustadt sowie im Ortszentrum von Lichtenwörth vom Verkehr entlasten wird.
Weil die Ostumfahrung zu einer Reduktion von Lärm- und Luftimmissionen in den betroffenen Siedlungsgebieten führt.
Weil mit der Ostumfahrung der Straßenring rund um Wiener Neustadt geschlossen wird.
Weil die Ostumfahrung die einmalige Chance zur attraktiven Gestaltung der Grazer Straße bietet.

Wie kann man PRO OSTUMFAHRUNG unterstützen?
„Unterschreiben“ kann man online unter http://pro-ostumfahrung.at oder
auf Unterschriftslisten, die ebenfalls auf der Website zum Download bereit stehen. Ausgefüllte Listen können beim Verein Bürgerservice Wiener Neustadt am Neuklosterplatz 2 abgegeben werden.
Weitere Informationen: info@pro-ostumfahrung.at

Das ist das Personenkomitee von PRO OSTUMFAHRUNG

Judith Hönig, Innenstadtunternehmerin: „Die Ostumfahrung bringt die notwendige Entlastung nicht nur für Wiener Neustadt, sondern auch für die umliegenden Orte. Als engagierte Unternehmerin ist mir die Entlastung der Innenstadt vom Schwerverkehr ein wichtiges Anliegen.“

Herbert Schanda, Ehrenkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt: „Die Frage der Ostumfahrung beschäftigt unsere Stadt schon seit vielen Jahren. Jede Stadt unternimmt alles menschenmöglich, um den Stadtkern vom Verkehr zu entlasten. Warum sollte das nicht auch Wiener Neustadt tun?“

Joe Wöber, Unternehmer und Innenstadtgastronom: „Als Gewerbetreibender und Innenstadtgastronom weiß ich, wie wichtig die Neugestaltung der Grazer Straße aus verkehrstechnischen und optischen Gründen ist. Nur mit der Ostumfahrung kann das in den nächsten Jahren gelingen.“

Das Projekt und der Trassenverlauf

Die Ostumfahrung (B 17 Umfahrung Wiener Neustadt Ost – Teil 2) ist das letzte Modul der Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen Wiener Neustadt. Sie beginnt am Knoten B 17 / B 60. Nach der Überführung der "Warmen Fischa" legt sich die Trasse südlich an das Areal der Kläranlage Wiener Neustadt an, um auf Höhe der Siedlung Haderäckerweg wieder nach Süden zu schwenken. Im Anschluss daran wird die Ostumfahrung parallel zur Trans-Austria-Gasleitung (TAG) der OMV geführt, welche von Norden nach Süden verläuft. Die B 17 Ostumfahrung Wiener Neustadt endet in der B 53 auf Höhe des Anschlusses zur S 4.
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