First Vienna FC startet mit neuem Sponsor in die nächste Saison

Die Vienna ist Regionalliga-Meister: Benedikt Buxbaum, Bezirksvorsteher Adolf Tiller und Johannes Kral (v.l.) mit dem Meisterteller.
  • Die Vienna ist Regionalliga-Meister: Benedikt Buxbaum, Bezirksvorsteher Adolf Tiller und Johannes Kral (v.l.) mit dem Meisterteller.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Christine Bazalka

DÖBLING. Gute Nachrichten vom First Vienna FC 1894: Vergangene Woche haben die Gläubiger dem Sanierungsplan zugestimmt. Das heißt, dass das Insolvenzverfahren aufgehoben ist und der Verein sich verpflichtet hat, den Gläubigern 30 Prozent der Schulden zurückzuzahlen. Das sind bei insgesamt 1,4 Millionen Euro an anerkannten offenen Forderungen rund 420.000 Euro. Ein Drittel davon muss relativ bald bezahlt werden, für die anderen zwei Drittel hat der Verein zwei Jahre Zeit.

Und hier kommt ein zahlungskräftiger neuer Hauptsponsor ins Spiel: Die Versicherung UNIQA wurde vorerst für die nächsten drei Jahre gewonnen. UNIQA wird auch mit einer Person im Präsidium der Vienna vertreten sein. „Es freut mich riesig, dass wir ein österreichisches Top-Unternehmen für die Vienna gewinnen konnten. Mit diesem Partner wollen wir den Grundstein für eine erfolgreiche gesunde Zukunft legen", sagt Vienna-Geschäftsführer Gerhard Krisch.

In welcher Liga es sportlich weitergeht, ist nach wie vor nicht ganz geklärt. Die Vienna konnte die Saison ja als Meister der Regionalliga Ost beenden, wird aber keinesfalls aufsteigen, weil Lizenz und Geld fehlen. Als insolventer Verein müsste sie sogar absteigen, hat dagegen aber eine einstweilige Verfügung erwirkt.

Wie es weitergeht, soll bei einer Generalversammlung am 20. Juni bekanntgegeben werden.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen