Irondog 2015: Adrenalin und Glücksgefühl pur

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Mensch und Hund bei der herausfordernsten Veranstaltung des Jahres

Im niederösterreichischen Litschau hat der bereits sechste "Irondog"-Wettbewerb stattgefunden. Dabei treten Herrchen und Frauchen ein ganzes Wochenende lang mit ihren Vierbeinern im Schwimmen, Radfahren und Laufen gegeneinander an oder mit einem Scooter statt einem Mountanbike. Die Freude an dem Triathlon im Mensch-Hundteam steht ganz klar im Vordergrund. Alternativ kann auch ein Duathlon ohne Schwimmstrecke absolviert werden an zwei Tagen mit einem Nachtlauf mit Stirnlampe.

Der Ironman versus Irondog? Ganz klar der Hund darf mit und steht im Mittelpunkt. In drei Disziplinen wird im Team mit dem Hund gestartet, schwimmen, bikejøring und Canicross und immer der Hund voran. Überholen des eigenen Hundes nicht erlaubt, andere Teilnehmer dürfen überholt werden. Allerdings entwickeln die Hunde eine derartige Freude, dass man nicht an "seinen Hund überholen" denkt, eher an schlicht: "mithalten mit seinem Hund". Die Grenze und Kraft des Hundes scheint grenzenlos, wenn man wie bei dieser Veranstaltung alles richtig macht: Es ist kein krampfhafter Wettkampf, sondern ein gemeinsames Erlebnis für das jeweilige Team. Von kleinen Wettkampf gewohnten Vierbeinern bis zu großen ist alles vertreten. Verbunden durch ein äußerst aktives Wochenende. Das Resultat? Eigentlich zweitrangig, dass man mit seinem Hund Spaß hatte und am richtigen Weg ist bedeutet dann doch viel mehr- und zeichnet diese Veranstaltung, die in Österreich einzigartig ist und die bekannteste ist, aus.

Dieses Jahr stellte sich das Team SpeedRunners.at der Herausforderung des "Irondog" mit sechs Startern unter 180 Teilnehmern aus 15 Nationen, eine davon war Schweden die den weitesten Weg hatten.

Bettina, Claudia und Petra starteten im Duathlon. An den Triathlon wagten sich Sabine, Wolfgang und Markus heran.

Die Voraussetzungen verhießen gutes: Schönes Wetter und gemäßigte Temperaturen, denn normalerweise kommt beim Irondog das Wasser von oben und unten gleichzeitig. Somit freuten sich 180 Starter aus 15 Nationen über einen anspruchsvollen Trail mit einigen Wasserüberquerungen und herausfordernden Wegstrecken.

Das Ergebnis nach zwei Tagen Anstrengung und großen Erlebnissen fiel für das Team SpeedRunners.at unerwartet gut aus:

Petra Bergauer 2. im Duathlon Bike
Markus Gerstl 2. im Triathlon Bike
Sabine Djuric 3. im Triathlon Bike
Claudia Lehner 4. im Duathlon Bike
Bettina Thiel 7. im Duathlon Bike
Wolfgang Pinitsch 13. im Triathlon Bike

Doch jetzt lassen wir lieber Bilder sprechen, seht selbst!

Wer sich für diese Sportarten interessiert kann zusehen kommen, zu einem der vielen Trainings in Wien oder ganz Österreich, oder gleich einen Workshop am 9. Oktober um 15 Uhr in Wien machen. Ebenso bei dem Rennen auf der Badener Trabrennbahn am 29.11.2015, wo die besten Canicrosser, Bikejører und Scooterjører um die Wette fahren werden.

Wir freuen uns immer über Interessierte mit ihren Hunden.

Kontakt: info@speedrunners.at
www.speedrunners.at

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