Die Sage vom Hungelbrunn

Hungelbrunn, eine der kleinsten Vorstädte Wiens, lag zwischen Wieden und Margareten, Laurenz- und Blechturmgasse südlich der Wiedner Hauptstraße. Der Flurname findet sich erstmals 1363 für Weingärten. Sagenhaft ist die Erklärung von einem Brunnen, der nur in Hungerjahren geflossen sein soll. Ab der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts speiste die Quelle eine Wasserleitung, die zum Brunnen auf dem Neuen Markt (Wien 1) führte. Die Verbauung der Gegend begann erst 1801. Nach der Eingemeindung 1850 entstanden einige neue Straßenzüge, wie der untere Teil der Schönburggasse, Johann-Strauß-Gasse, Kriehubergasse und Anzengrubergasse.
Das Wappen zeigt einen Ziehbrunnen, flankiert vom hl. Florian und hl. Petrus. Über dem Brunnen erscheint der hl. Leopold mit Kirchenmodell und Landesfahne in einer Wolke.
(Quelle: Austria-Forum/Servus-TV, Heimatlexikon)

Autor:

Richard Cieslar aus Rudolfsheim-Fünfhaus

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