20 Jahre "Impulse" für Hohenruppersdorf

Impulse-Obmann Obmann Franz Marschler
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HOHENRUPPERSDORF. Feste muss man feiern wie sie fallen, ist heuer das Motto des Vereins Hohenruppersdorfer IMPULSE. 20 Jahre für den Ort und die Region brachten unter anderem das Erlebnis-Weingartl und den Franziskusweg Weinviertel in den Ort.

Im Zuge einer Kulturfahrt nach Schrattenberg, Mikulov und Lednice/CZ, im Oktober, fand der erste Teil dieses Jubiläums statt.
Mit einer hl. Messfeier in der Pfarrkirche feierte der Vereinnun den zweiten Teil. Die Messe wurde liebevoll umrahmt von der christlichen Singgruppe ‘JA zu Jesus‘. Die musikalische Gestaltung freute besonders den Jubilar Rupert Vock, der dieser Tage seinen 80. Geburtstag feiert. Er und seine Gattin unterstützen seit Beginn die Aktivitäten des Vereines , vor allem auch über elf Jahre als ‘Begleitung mit Bus‘ bei den Fußwallfahrten nach Nikolsburg.

Multimedia-Passion und Sieben Rusten

Im Rahmen der Messfeier wurde den verstorbenen MitgliederInnen und UnterstützerInnen gedacht. Zum Abschluss bedankte sich Pf. Norbert Orglmeister für das Engagement und die christlichen Impulse, die der Verein bisher gesetzt hat: die Multi-Media-Passionen, die jährlichen Wallfahrtsorganisationen für die Pfarrgemeinde, die Projektführung der neuen Sieben Rusten Gestaltung (2008) und für Idee, Ausarbeitung und Umsetzung des ‘Franziskusweg Weinviertel‘ für die Region. Er wünschte dem Verein weiterhin alles Gute und mit dem Wallfahrtslied „Schwarze Madonna“ endete die stimmungsvolle Danksagungsfeier.

Franziskusweg Weinviertel

Danach ging es in das Gemeindegasthaus „Zum Schwarzen Adler“, wo Wirtin Mira Zieger das Agape-Frühstück mit dem ‘Franziskus Kaffee‘ auftischte. Obmann Franz Marschler begrüßte und berichtete kurz über die vielen weiteren Aktivitäten und Initiativen der letzten 20 Jahre und über Neuigkeiten zum Franziskusweg Weinviertel.
Weiters bedankte er sich bei den Mitgliedern und den Unterstützern, ohne die all die Themen nicht hätten umgesetzt werden können. Sein Dank galt auch Bgm. Ing. Hermann Gindl und der örtlichen Gemeindevertretung
In Erinnerungen an besondere Erlebnisse – vor allem an die legendären Aufführungen des „Watzmann“ – live und Open Air, am Sportplatz und dem Angebot einer Führung entlang des Kellergassen-Rundweges klang der Nachmittag genussvoll aus.

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