Ein Stadtsaal für die Bezirkshauptstadt

Erste Pläne vom Gänserndorfer Stadtsaal am Bahndamm. Blick Richtung Südwesten.
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  • Erste Pläne vom Gänserndorfer Stadtsaal am Bahndamm. Blick Richtung Südwesten.
  • Foto: EichamtstraßegmbH
  • hochgeladen von Ulrike Potmesil

GÄNSERNDORF (up). Ein Veranstaltungssaal, moderne Geschäftslokale, Wohnungen, Gastronomie und Grünland. In Gänserndorf wälzt man große Pläne für das Zentrum zwischen Eichamtstraße und Bahnlinie.
Gerald Sonnleitner, Teilhaber der Projektentwicklungsgesellschaft EichamtstraßengmbH, stellt die Pläne vor.
Kern der Planung sind zwei Gebäude, das näher zum Bahnhof gelegene soll den Stadtsaal beherbergen, im Haus westlich davon plant man Geschäftsräume und Wohnungen.
Der Stadtsaal ist flexibel bespielbar geplant, mit großer Bühne und Trennwänden entsteht Platz für 250 bis 550 Besucher. Es soll ein Haus für Kulturveranstaltungen werden, für Kabaretts, Konzerte, Hochzeiten und Tanzveranstaltungen.

Bistro, Geschäfte, Wohnungen

Zum Gesamtkonzept des Ost-Gebäudes gehören außerdem Gastronomie, Seminar- und Proberäume, eventuell auch Wohnungen.
Zur Straße hin werden die Gebäude mit Grünraum, einem kleinen Park und einem Spielplatz abgegrenzt, Richtung Süden, zur Bahn hin werden Glaswände als Schallschutz errichtet. "Die Nähe zur Bahn ruft naturgemäß Fragen zu Lärmbelästigung auf, aber es gibt technisch machbare Lösungen, wir haben uns bereits einige Referenzbeispiele in Wien und Niederösterreich angesehen", sagt Sonnleitner mit Hinweis auf technische Details zu Lärm, Sonnenschutz und Temperaturregulierung in den Gebäuden.

Die GmbH ist Bauträger und Investor, derzeit mit weiteren Investoren in Verhandlung. Stadtgemeinde und GmbH sind Grundbesitzer. Die geplanten Häuser am Damm sind Teil des Stadtentwicklungskonzeptes. Zu ihm gehören unter anderem der neue Marktplatz neben der Bücherei (das Projekt soll ab 2018 realisiert werden) und die Verkehrsplanung: so sollen die Straßenführung im Bereich Bäckerei Geier/Stadtsaal und die Gestaltung der Bahnstraße zwischen Blumen Schweinhammer und Jugendzentrum verändert werden.

Die GmbH ist Bauträger und Investor, derzeit mit weiteren Investoren in Verhandlung. Die Stadtgemeinde und die GmbH sind Grundbesitzer.
Die geplanten Häuser am Damm sind Teil des Stadtenwicklungskonzeptes an dem die Gemeinde seit zwei Jahren arbeitet. Zu ihm gehören unter anderem der neue Marktplatz neben der Bücherei - das Projekt soll ab 2018 realisiert werden-, die Verkehrsplanung - unter anderem soll die Straßenführung im Bereich Bäckerei Geier/Stadtsaal verändert werden- und die Gestaltung der Bahnstraße im zwischen Blumen Schweinhammer und Jugendzentrum.

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