Neue Busstation in Orth eröffnet

Ein neues Wahrzeichen: die Busstation. | Foto: Alfred Horak
8Bilder
  • Ein neues Wahrzeichen: die Busstation.
  • Foto: Alfred Horak
  • hochgeladen von Raimund Mold

ORTH. Mit zahlreichen Gästen wurde am Samstag die neue Bushaltestelle im Ortszentrum von Orth an der Donau feierlich eröffnet. Kalte Getränke, Erfrischungsmöglichkeiten unter den schattigen Bäumen und die musikalische Umrahmung durch den Musikverein Jugendkapelle Orth sorgten für eine gemütliche und stimmungsvolle Feierstunde.
Die neue Haltestelle entstand im Rahmen des Programms „Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich (KOERNOE)“ und verbindet Architektur, Kunst und Ortsgeschichte auf einzigartige Weise. Entworfen wurde sie vom Künstler- und Architekturkollektiv Tracing Spaces mit Michael Hieslmair und Michael Zinganel.
Das markante Dach nimmt die Form einer historischen „Ulmer Schachtel“ auf – eines jener Donauboote, die über Jahrhunderte den Waren- und Personenverkehr auf der Donau prägten. Der schwarz-weiße Dachanstrich orientiert sich an der historischen Bemalung dieser Schiffe und macht die Verbindung zur Donau bereits im Ortszentrum sichtbar.
Bürgermeisterin Elisabeth Wagnes betonte in ihrer Ansprache die besondere Bedeutung des Projekts: „Eine Bushaltestelle ist normalerweise ein Ort, an dem man auf den Bus wartet. Diese hier lädt dazu ein, auch stehen zu bleiben, genauer hinzusehen und sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen. Sie verbindet Mobilität mit Kunst und macht unsere enge Verbundenheit mit der Donau sichtbar.“ Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner gratulierte zum Kunst- und Infrastrukturprojekt. Einen Großteil der Projektkosten übernahm das Land NÖ - Kunst im öffentlichen Raum. 
Mit der neuen Bushaltestelle erhält Orth an der Donau ein neues Wahrzeichen, das dem Ortszentrum ein unverwechselbares Gesicht verleiht.

Anzeige
In den nächsten Monaten kommt es zu Sperren auf der Stammstrecke. | Foto: ÖBB/Lukas Leonte
1

S-Bahn Wien Upgrade
Die S-Bahn Wien Stammstrecke wird zukunftsfit

Die S-Bahn Wien wird fit für die Zukunft gemacht. Dafür sind in den nächsten Monaten Sperren auf der Stammstrecke notwendig. Die gute Nachricht: Nach den Bauarbeiten profitieren Fahrgäste von mehr Komfort, moderner Infrastruktur und einem verlässlicheren Betrieb. Die Ostregion wächst: Nirgendwo sonst in Österreich steigen die Fahrgastzahlen so stark wie hier. An die 700 Züge rollen bereits jetzt täglich zwischen Meidling und Floridsdorf über die S-Bahn Wien Stammstrecke. Sie ist damit die...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

UP TO DATE BLEIBEN

Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf MeinBezirk.at/Niederösterreich

Neuigkeiten aus Niederösterreich als Push-Nachricht direkt aufs Handy

Bezirksblätter auf Facebook: MeinBezirk.at/Niederösterreich

ePaper jetzt gleich digital durchblättern

Storys aus Niederösterreich und coole Gewinnspiele im wöchentlichen MeinBezirk.at-Newsletter


Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.