07.10.2016, 18:06 Uhr

Vom Ultraläufer zum Ultraradfahrer

Von der Ebene ins Gebirge - Rainer Predl trainiert nicht nur im Marchfeld, er wagt sich auch auf den Großglockner. (Foto: privat)

Lasseer Extremsportler Rainer Predl wechselt vom Laufband aufs Rad

Gemeinsam mit dem Radhersteller der Firma Scott und Intersport Winninger ist der Extremradsportler Rainer Predl geboren.

Eine neue Rennmaschine, Ausstattung und Startkapital ermöglichen es dem Lasseer Ultraläufer nun sein erstes Projekt "Race Around Austria" am 8. August.2017 starten zu können. Dies sind 2000k Kilometer und 30,000 Höhenmeter rund um Österreich zu bewältigen. Dieses Rennen bildet auch das härteste Radrennen Europas und für Predl die Möglichkeit, sich für sein Großprojekt, das "Race Across America", qualifizieren zu können.
Bei Predls erstes Radrennen, "12h von Hitzendorf", bestritt er ohne Probleme. "Nach dem Kniescheibenbruch war die Bandscheibe nicht so erfreut. Der Umstieg in den Radsport war gekommen, und der Extremradsportler neu geboren", sagt Predl über sich.
Sein Trainingsziel ist das Race Around Austria (Kurzform RAA) und das härteste Radrennen der Welt, Race Across America (Kurzform RAAM). Ein großes Thema werden die Berge sein. Als Marchfelder ist Predl nicht so sehr mit Höhenmeter gesegnet. "Umso wichtiger ist das Höhenmetertraining auf den Großglockner, Pitztal etc.: denn da ist noch enormer Aufholbedarf", meint der Lasseer Sportler.
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