Pfarrtheater Zellerndorf
Pfarrtheater Zellerndorf

Das Team der „Bühne Zellerndorf“ unter Regisseurin Maria Graf (1.v.l.) gibt 15 Vorstellungen der Kriminalkomödie „Ein gemütliches Wochenende“.
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  • Das Team der „Bühne Zellerndorf“ unter Regisseurin Maria Graf (1.v.l.) gibt 15 Vorstellungen der Kriminalkomödie „Ein gemütliches Wochenende“.
  • Foto: Messirek
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ZELLERNDORF (jm). Mit einer Kriminalkomödie von Jean Stuart beschert die Bühne Zellerndorf ihrem Publikum auch in diesem Fasching wieder köstliche Unterhaltung. Der Schriftsteller Raymond Villardier (Ernst Graf) plant, „Ein gemütliches Wochenende“ mit seiner Freundin zu verbringen, doch wird die gewünschte Zweisamkeit durchkreuzt, als plötzlich seine Ehefrau (Sandra Hacker), die Schwiegermutter (Eveline Schneider) und sein Freund Emile (Wilfried Jäger) und dessen Freundin (Kerstin Hacker-Mattes) auftauchen. Das Fass zum Überlaufen bringen dann zwei bewaffnet eindringende Bankräuber (Stefan Kahrer und Lukas Bussek). Das Publikum wird in den spannungsgeladenen Szenen mit erfrischendem Wortwitz und gekonnt ausgeführten Pointen bei guter Laune gehalten und dankt dies durch reichlichen Szenenapplaus. Premierengäste waren Prälat Franz Mantler, Pfarrmoderator Jerome Ciceu, die Kapläne Eduard Schretter und Ciprian Iacob sowie Herbert Reithofer. In weiteren Rollen zu sehen: Magdalena Stadler als Raymonds Freundin, Julia Kahrer als Dienstmädchen Suzanne und Sandra Dürnsteiner als Polizeiinspektorin.
Die Regie liegt wieder in den bewährten Händen von Maria Graf, Herwig Greylinger ergänzt das Team als Souffleur und Renate Schwab als Maskenbildnerin. Vorstellungen gibt es an den Freitagen um 19:00 Uhr, an den Samstagen und Sonntagen um 14:30 und 19:00 Uhr sowie am 27.2. und 4.3. (letzte Vorstellung) um 19:00 Uhr.

KOMMENTAR

Pfarrtheater wird von starkem Team getragen
Auch in ihrem 32. Bestandsjahr ist die „Bühne Zellerndorf“ ihrer Linie treu geblieben: niveauvolle Unterhaltung zu bieten, gemeinschaftsfördernd zu agieren und gemeinnützig zu sein. Die DarstellerInnen haben das Stück in dreimonatiger Probenarbeit einstudiert und leisten in den 15 Vorstellungen Großartiges. Hervorzuheben sind auch die Beiträge des Pfarrteams vom Bühnenbild bis zum Theaterbuffet. Mit dem Reinerlös werden Pfarrprojekte sowie die Missionsarbeit in Ecuador unterstützt.

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