Werft Korneuburg
SIGNA-Gruppe kauft sich in Korneuburg ein

SIGNA-Gruppe und Stadtgemeinde wollen die Werft gemeinsam entwickelt. 2022 soll gebaut werden.
  • SIGNA-Gruppe und Stadtgemeinde wollen die Werft gemeinsam entwickelt. 2022 soll gebaut werden.
  • Foto: SIGNA
  • hochgeladen von Sandra Schütz

SIGNA kauft 45 Prozent des Werftareals und will dieses nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde entwickeln.

BEZIRK | STADT KORNEUBURG. Das war ein "Deal", der aufhorchen ließ. Die SIGNA-Gruppe von René Benko hat sich in Korneuburg eingekauft. 45 Prozent des Werft-Areals gehören nun ihr. Besonders interessant schien der Verkauf der Anteile der BOP Immoholding GmbH, da die Stadtgemeinde seit Jahren an der Entwicklung des Werftareals samt Masterplan und Bürgerbeteiligungsprojekt arbeitet.  Jetzt stellt SIGNA klar: Man steigt als Partner in die Projektentwicklung mit ein.

2022 soll es losgehen

Die Entwicklung des ehemaligen Werftareales ist eine Mammut-Aufgabe für die Stadtgemeinde. Nicht nur verschiedene Eigentümer erschweren den Prozess, auch der Verkehr will mit einem ausgeklügelten Konzept gelenkt und geregelt werden. Verantwortungsvoll umgehen muss man ebenso mit der Erstellung von Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen und dann gilt es ja auch noch den geplanten Mix von Wohnen, Arbeit, Handel, Freizeit, Gastronomie, Dienstleistungen und öffentlicher Nutzung unter einen Hut zu bekommen.
Im Rathaus ist man optimistisch: "Getreu unserem Motto ’Wir wollen Kleinstadt bleiben’ schaffen wir mit dieser attraktiven Entwicklung beim Werftareal eine idealtypische Umsetzung unserer Zielsetzung. Korneuburg kann mit Hilfe unseres Partners SIGNA geradezu modellhaft einen modernen Quartieransatz realisieren", ist Bürgermeister Christian Gepp überzeugt.
Der Baubeginn ist mit Anfang 2022 geplant. Manch einer munkelt sogar, mit der SIGNA-Gruppe komme neuer Schwung und frische Finanzmittel in das Projekt.

NÖ: SIGNA baut erstmals Wohnungen

Man freue sich sehr, als Partner der Stadtgemeinde Korneuburg an der Entwicklung des Werftareals beteiligt zu sein, lässt Christoph Stadlhuber, SIGNA-Geschäftsführer, via Presseaussendung mitteilen. SIGNA habe sich mit seinen großen Immobilien-Projekten in den letzten Jahren zu einem der führenden Stadtentwicklungspartner in mitteleuropäischen Städten entwickelt. "Mit der Beteiligung an der Werftentwicklung Korneuburg steigen wir auch erstmals in den Wohnbau in Niederösterreich ein."

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