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Trotz prächtiger Wasserfracht von 90 bis 110 m³/sec bis zum Wehr in der Runser Au, bleibt für das Bachbett des Inn derzeit eine Restwassermenge von mind. 5 m³/sec bis max. 20 m³/sec (wie hier im Bild) übrig. Für mich ist das eine öde Flusslandschaft, versucht die Wasserkraft. Für uns nicht sichtbar werden 85 m³/sec. Wasser, im unterirdischen Triebwasserstollen im Venet bis nach Imst abgeleitet!
Siehe meinen Beitrag: Landschaftsverschandelung Wind- contra Wasserkraft
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