Eine Goldgräberschale als Modell-Zuschauerraum

Wolfgang Pröhl mit seinem alten Goldgräberteller.
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  • Wolfgang Pröhl mit seinem alten Goldgräberteller.
  • Foto: Wolfgang Pröhl
  • hochgeladen von Maria-Theresia Klenner

MARGARETEN. In der Modellbauanlage Miniatur Tirolerland ist Kreativität gefragt. Wie berichtet, wurde das in der Franzensgasse 18 nachgebaute Bundesland von Wolfgang Pröhl und seinem Team um die Bergiselschanze erweitert. "Ein Problem hat uns Kopfzerbrechen bereitet: Wie bauen wir den halbrunden Zuschauerraum, der ja wie ein Stadion gestaltet ist?", so Pröhl. Die Lösung war jedoch schnell gefunden: "Ich habe mich einmal in Alaska als Goldwäscher versucht, samt einer Acht-Dollar-Goldwaschpfanne aus Plastik."

Diese Pfanne wurde nun in zwei Teile gesägt und als Zuschauertribüne in die Gipslandschaft eingepasst. Derzeit wird an der "Aufforstung" des Beckens gearbeitet. Am Freitag, den 17. November, startet das Miniatur Tirolerland in die nächste Saison – samt fertiger Bergiselschanze.

Wolfgang Pröhl mit seinem alten Goldgräberteller.
Der geteilte Goldteller als Zuschauerraum.Der halbrunde Zuschauerraum.

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