Lesen ist Erotik

Gabriela Wollemann und Daniela Cavojavo hatten sichtlich ihren Spaß
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  • hochgeladen von Martina Cejka

Die zweite von Kulturstadträtin Karin Wessely veranstaltete Literotiknacht verführte vergangenen Freitag die Zuseher an zwei Stationen. Ging es im Museum Mödling beim indischen Märchen von 1001 Nacht laut Wessely „anständig unanständig“ zu, so wurde im Theaterstück „Der erste Blick von dir“ die Sehnsucht nach Liebe gezeigt. Die Besucher zeigten sich mit der Wahl sehr zufrieden, Gabriela Wollemann brachte es auf den Punkt: „Für mich gehört zu guter erotischer Literatur, dass sie die Phantasie anregt und vor allem Düfte vermitteln kann.“
Welche Richtung bevorzugt wird – ob eher sinnlich und verspielt oder klar und direkt „hängt ganz von der Stimmung ab, in die man sich versetzen lassen möchte“, erklärte wissend Regina Winter.
Bruno Marx, Leiter des Stadttheaters Mödling fügte hinzu: „Jede Form von Literatur ist erotisch. Der Leser muss bereit sein, sich vom Werk verführen zu lassen, in ihm einzutauchen und es zu genießen.“

Den frivolen Abend genossen rund 150 Besucher, unter ihnen die Gemeindevertreter Silvia Drechsler, Karl Klugmayer und der neu designierte GR Eduard Hochholdinger.

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