17.01.2018, 14:50 Uhr

Landesklinikum Mödling: Neues MR-Gerät geht in Betrieb

OÄ Dr. Silvia Bodi, MSc, organisatorische Leitung Tagesklinik, Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, Ärztlicher Direktor, LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf und Prim. Dr. Burghard Plainer, Stv. Ärztlicher Direktor, schauen gespannt bei der Auswertung der MR-Daten zu (v.l.n.r.) (Foto: Landesklinikum)
BEZIRK MÖDLING. Mit dem neuen MR-Gerät bietet das Landesklinikum seinen Patienten nicht nur kürzere Untersuchungszeiten. Bei vielen Untersuchungen kann der Kopf des Patienten außerhalb der Röhre bleiben, was besonders vorteilhaft bei Kindern oder klaustrophobischen Patienten ist. Außerdem verfügt es über ein Wechseltischsystem. Mit dem abkoppelbaren Tisch können neurologische und immobile Patienten bereits außerhalb des MR-Raumes in entspannter Umgebung gelagert und vorbereitet werden. Auch Mödlings Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner freut sich, „dass Mödling mit der neuen Neurologie-Abteilung um einen Schwerpunkt erweitert wird.“

„Die Anschaffung ist vor allem ein wegweisender Schritt Richtung neue neurologische Abteilung am LK Mödling, die heuer in Betrieb gehen soll. Damit reagiert die Landeskliniken-Holding auf den gestiegenen Bedarf an neurologischer Akutversorgung in Niederösterreich, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

„Zusätzlich optimiert das integrierte DOT-Engine-System (Day optimizing throughput) Arbeitsabläufe, besonders für Untersuchungen von Gehirn, Herz, Abdomen, Knie sowie für angiographische und onkologische Scans“, sagt Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, ärztlicher Direktor des LK Baden-Mödling.
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