Tennissport: Ein Gedenkturnier der Superlative in Scheibbs

Markus Heinrich Gedenkturnier in Scheibbs: Die Sieger freuen sich über die tollen Preise und den erfolgreichen Turnierverlauf.
  • Markus Heinrich Gedenkturnier in Scheibbs: Die Sieger freuen sich über die tollen Preise und den erfolgreichen Turnierverlauf.
  • Foto: TC Scheibbs
  • hochgeladen von Roland Mayr

SCHEIBBS. 86 Nennungen, drei Bewerbe, hart umkämpfte Spiele, zahlreiche Zuschauer, gute Stimmung und viele packende Duelle – das alles und noch viel mehr hatte die zweite Auflage des Markus Heinrich Gedenkturniers des Tennisclubs Scheibbs zu bieten.
"Es freut mich sehr, dass zahlreiche Scheibbser und Tennisfreunde aus der Umgebung den Weg zu uns gefunden haben", ist Turnierleiter Sebastian Ressl begeistert.

Scheibbser spielten um den Turniersieg

Die Bezirkshauptstädter waren es auch, die bis zum Finaltag um die Turniersiege mitspielen konnten. Allen voran Michael Weinberger, der sich bis ins Halbfinale vorspielen konnte, sich jedoch dort dem Wiener Nenad Vladusic auf dem prallgefüllten Center Court geschlagen geben musste. Der Wiener hatte in den Runden zuvor leichtes Spiel und marschierte ohne Probleme ins Finale. Dort traf er auf den Oberösterreicher Simon Traxler, der mit sehr solidem Tennis ebenso wenig Probleme hatte, in das Finale einzuziehen. Das Finale war schließlich eindeutig, der solidere Traxler setzte sich in zwei Sätzen durch und sicherte sich erstmals den Titel in Scheibbs.
Besonders spannend ging's bei den ITN-Bewerben zu und es dominierten die Scheibbser Akteure Lukas Wieland und Stefan Hörhan, obwohl beide hart zu kämpfen hatten. Ersterer vor allem im Halbfinale gegen den Ybbser Matteo Semmelmeyer. Im Finale traf er auf Hörhan, der im Achtelfinale gegen Günther Kalteis und im Viertelfinale gegen Bernhard Brandner jeweils über drei Sätze gehen musste. Doch Stefan Hörhan behielt immer die Oberhand und spielte dann im Finale groß auf, sodass er sich über den Turniersieg in Scheibbs freuen durfte.
Im letzten Bewerb setzte sich der junge Amstettner Sebastian Koch im Finale gegen Bernhard Brandner durch, der im Halbfinale Philipp Bernreiter bezwungen hatte.

Weitere Infos gibt's hier und auf .

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