Himberger Müllentsorger FCC knackt die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke

SCHWECHAT (red). Das Himberger Müll-Entsorgungsunternehmen FCC Austria Service AG – vormals bekannt unter dem Namen Abfall Service AG (ASA) – hat im Geschäftsjahr 2016 die 100-Millionen-Euro-Umsatzgrenze übersprungen. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der vor kurzem veröffentlichten Firmenbilanz entnimmt, hat die FCC 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 102,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Anstieg um 3,3 Prozent gegenüber 2015. Das in der Bilanz ausgewiesene Ergebnis vor Steuern beläuft sich auf 1,3 Millionen Euro, nach 800.000 Euro im Jahr davor.

Die FCC, zu der in Niederösterreich auch operative Tochtergesellschaften in Wiener Neustadt, Gloggnitz und Amstetten gehören, betreibt mit mehr als 600 Beschäftigten eine Müllverbrennungsanlage, zwei Deponien, jeweils drei Sortier- und automatische Splittinganlagen sowie eine mechanisch-biologische Aufbereitungsanlage, eine chemisch-physikalische Behandlungsanlage und zwei Aufbereitungsanlagen für Ersatzbrennstoffe. Die FCC-Müllverbrennungsanlage in Zistersdorf im Weinviertel verbrennt im Vollbetrieb 130.000 Tonnen Hausmüll und hausmüllähnliche Abfälle pro Jahr und erzeugt daraus elektrischen Strom zur Versorgung von 30.000 Haushalten.

In Österreich sammelt und behandelt die FCC den Hausmüll von mehr als 500.000 Einwohnern sowie 600.000 Tonnen Gewebe- und Industriemüll von mehr als 15.000 Kunden. Mehr als 200 Lkw und Spezialfahrzeuge sind mit 70.000 Sammel- und Transportbehältern für das Himberger Entsorgungsunternehmen im Einsatz.

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