Feuerwehr St. Georgen am Weinberg
Starker Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft
- Die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen am Weinberg freute sich, im Rahmen der Jahreshautpversammlung neue Mitglieder angeloben sowie verdienstvolle Kameraden ehren zu können.
- Foto: FF St. Georgen am Weinberg
- hochgeladen von Petra Lammer
Die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen am Weinberg freut sich über Neuzugänge in der Kameradschaft, hohe Motivation und neue Anschaffungen.
KREMSCHITZ. Ein erfolgreiches Jahr 2025 konnte die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen am Weinberg Revue passieren lassen: „Unsere Kameradschaft ist weiter zusammengewachsen. Neue Mitglieder, zahlreiche Übungen und gemeinsame Aktivitäten haben den Zusammenhalt gestärkt“, ist Kommandant Harald Mulle stolz. Zusätzlich konnte durch neue Anschaffungen auch die Schlagkraft der Ortsfeuerwehr weiter verbessert werden.
Die Kameradschaft wächst
Im feierlichen Rahmen der 125. Jahreshauptversammlung und im Beisein der Ehrengäste konnten neue Mitglieder in die Kameradschaft aufgenommen sowie verdienstvolle Kameraden geehrt werden: Angelobt und zum Feuerwehrmann befördert wurden Viktoria Dreier, Adelebert Kobald, Anton Santer, Andreas Vidounig, Philipp Wedenig und Lorenz Zitny-Graf.
Langjährige Leistungen und neue Aufgaben
Auszeichnungen erhielten Michael Dreier sen. und Johann Fischer für 50 Jahre bei der Feuerwehr, Andreas Hanin für 15 Jahre, Helga Dreier für zehn Jahre sowie Fabian Drobesch, Jennifer Springer und Raphael Sicher für fünf Jahre.
Raphael Sicher bekam darüber hinaus den Dienstgrad „Löschmeister in Funktion“ als Funkbeauftragter sowie die Funktion des Feuerwehrsanitäters verliehen.
Unter den Ehrengästen konnten Bürgermeister Markus Lakounigg, Stadtrat Stefan Riepl, Gemeinderat Hans Steinacher, Bezirksfeuerwehrkommandant Patrick Skubel, Abschnittsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Patrick Achatz und Gemeindefeuerwehrkommandant Franz Roscher begrüßt werden.
Die Ehrengäste dankten den Feuerwehr-Mitgliedern für ihr großes Engagement und wünschten ihnen „viele Übungen und wenig Einsätze!“
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