24.10.2016, 16:30 Uhr

Das neue Bad betreten, bevor es real existiert

Die jüngste Version der Immersight-Raumbrille, die seit Mitte Oktober Kunden in der Mein Holter-Bad-Ausstellung in Wels den Eintritt in die virtuelle Bäderschau ermöglicht. (Foto: Holter)

Zukünftige Bäder können bei Holter jetzt vorab virtuell betrachtet werden.

WELS. Vor etwas mehr als einem Jahr hat Holter in der Bäderausstellung in Salzburg die erste virtuelle Bäderschau eingerichtet. Was damals als Pilotprojekt begann, ist mittlerweile in drei Ausstellungen fixer Bestandteil der Badberatung. Ab sofort können geplante Bäder auch in Wels in der virtuellen Bäderschau präsentiert werden. „Wir nutzen dieses einzigartige Präsentationstool, um Beratungskunden für ein neues Bad zu begeistern oder ihnen das bereits für sie geplante Gestaltungskonzept zu präsentieren“, erklärt Planungsexpertin Nicole Kubiak. Wobei präsentieren in diesem Fall bedeutet, dass die Kunden den Raum in der virtuellen Realität betreten und sich darin auch umherbewegen können. Vom Platzangebot über die Möbel bis hin zum Blick aus dem Fenster erscheint alles nahezu real. So werden Größe und Atmosphäre des Raumes ebenso wie die Wirkung der Ausstattung bereits anhand des Planes im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar.

Virtuelle Bäderschau vor Ort

Für seine Installateurpartner kann Holter noch mit einer weiteren Besonderheit aufwarten. Denn die virtuelle Bäderschau gibt es auch in einer mobilen Version. „Egal ob Messeauftritt oder Tag der offenen Tür beim Installateur vor Ort, wir können unseren virtuellen Schauraum mit wenig Aufwand auch extern begehbar machen und Besucher durch einzelne Referenzbäder führen“, so Kubiak.
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