25.03.2016, 12:48 Uhr

Destillerie Hiebl räumt bei Destillata in Graz ab

Ausgezeichnet: Georg Hiebl mit seinen Medaillen und Moststraße-Obfrau Michaela Hinterholzer. (Foto: Moststraße)

Destillerie Hiebl holte 14 goldene, 18 silberne und zehn bronzene Medaillen bei der Destillata in Graz.

HAAG. Mit dem zweiten Platz in der Gesamtwertung und zahlreichen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen räumte Georg Hiebl bei der Destillata 2016 ab und bewies abermals, dass er zur internationalen Elite gehört.

Ein Name, den man kennt

Dass der Name Hiebl bei Edelbränden, Spirituosen und Liköre für besondere Qualität steht ist mittlerweile allseits bekannt. Spätestens seit dem großen Erfolg bei der IWSC Trophy 2014 in London mit der weltweit höchsten Auszeichnung als „Boutique Distiller of the Year“ ist Georg Hiebl an der Weltspitze angelangt. Bei der diesjährigen Destillata in Graz, der internationalen Edelbrandmeisterschaft, bewies der Haager einmal mehr sein Können und überzeugte bei der verdeckten Verkostung mit seinen Produkten.
Insgesamt 1.100 Edelbrände, Spirituosen und Liköre aus elf verschiedenen Nationen wurden eingereicht und von den geschulten Sensorikern der Destillata Fachjury verkostet und bewertet.

Ausgezeichnet: Hiebl räumt ab

Insgesamt 14 goldene, 18 silberne und zehn bronzene Medaillen, so lautet die Bilanz der Destillerie Hiebl. Besonders stolz ist Hiebl auf die Höchstpunktezahl von 20 Punkten und die Auszeichnung „Edelbrand des Jahres“, die er mit seinem Vogelbeerbrand erhielt. Als Mostviertler Betrieb ist er natürlich auch in Sachen Birne Experte und erzählt, dass „von knapp 200 eingereichten Birnenbränden in drei Kategorien nur sechs Goldmedaillen vergeben wurden. Fünf davon haben wir gewonnen“, freut er sich über diesen Erfolg.

Erfolg für die Moststraße

Auch Moststraße-Obfrau Michaela Hinterholzer zeigte sich beeindruckt, dass er als Mostviertler in den drei Birnengruppen Birne allgemein, sortenreine Birnendestillate und Williams-Birne ungeschlagen blieb. „Ich freue mich mit Georg über seine Leistungen. An diesem Beispiel sieht man wieder, wozu unsere regionalen Betriebe imstande sind“, so Michaela Hinterholzer.
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