15.06.2016, 22:24 Uhr

Walter Waldhör im Interview

Ex-Nationalspieler und Trainer der Union Sparkasse Pettenbach - Walter Waldhör

Walter Waldhör, Ex-Nationalspieler und Trainer der Union Pettenbach kann mit der verlaufenen Saison sehr zufrieden sein. In diesem Interview gibt er eine kurze Saisonanalyse und ein Statement zum letzten Spiel der Saison ab.

Wie zufrieden ist man mit dem zweiten Platz der verlaufenen Saison in der Landesliga West?

„Im Allgemeinen kann man sehr zufrieden damit sein, wenngleich der Aufstieg natürlich schön gewesen wäre.“

Welche Saisonbilanz kann man nun daraus ziehen?

„Wir können auf eine gute Saison zurückblicken! Wir haben unser ausgegebenes Saisonziel erreicht und sind daher auch zufrieden. Wir haben mit dem Erreichen des Halbfinales im Baunti Landes Cup durchaus für Furore sorgen können, da wir mit Gmunden, Bad Ischl und Weißkirchen gleich drei OÖ-Ligisten eliminieren konnten. Was vielleicht gefehlt hat, war das ganz große Highlight. Mit einem Aufstieg oder dem Erreichen des Finales im Cup wäre es die perfekte Saison geworden.“

Was würdest du als Highlight der Saison bezeichnen?

„Trotz des Ausscheidens im Halbfinale war es für mich der Cup. Wir sind immerhin unter die letzten Vier gekommen, damit kann man zufrieden sein.“

Pettenbach bleibt aufgrund des Abstiegs von SV Wallern aus der Regionalliga nun doch in der Landesliga West. Wie sehr trauert man nun nach doch nicht aufzusteigen?

„Natürlich wäre der Aufstieg schön gewesen. Man muss es allerdings so zur Kenntnis nehmen. Die WSC Hertha war über die ganze Saison gesehen sehr konstant. Wir wollen nun positiv in die neue Saison gehen und nach vorne schauen! In der nächsten Saison wollen wir wieder ganz vorne mit dabei sein. Ich denke es ist auch nächste Saison eine sehr ausgeglichene Liga, daher muss man sehen wo es für uns hingehen wird.“

Ein paar Worte noch zum letzten Spiel gegen Fixabsteiger Bad Goisern:

„Wir haben die Leistung im letzten Spiel nicht mehr auf den Platz gebracht, auch wenn wir unsere Chancen hatten. Die Niederlage geht so auch in Ordnung.“

Ich bedanke mich sehr für das Interview.
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