Erler Sommerprogramm verspricht "höchsten Musikgenuss"

Maestro Kuhn (links) gab mit seinem Ensemble eine musikalische Kostprobe.

Im neuen Festspielhaus Erl wurde das Programm der Sommerfestspiele 2013 vorgestellt.

ERL (ck). Sowohl Maestro Gus-tav Kuhn als auch Festspiel-Präsident Hans Peter Haselsteiner war die Freude über das neue Festspielhaus bei der Präsentation des Sommerprogramms 2013 anzusehen. Haselsteiner machte deutlich, dass die Symbiose der beiden Häuser das Ziel sei: "Das Passionsspielhaus und das neue Festspielhaus stehen gleichberechtigt nebeneinander." Kuhn dankte Haselsteiner erneut für die Finanzierung des neuen Hauses: "Es ist unglaublich, was du hier geleistet hast."
Kulturlandesrätin Beate Palfrader unterstrich den hohen Stellenwert des Kulturstandortes im Unterland: "Erl ist unverzichtbar für die Tiroler, vielleicht sogar für die europäische Kulturlandschaft und bietet höchsten Musikgenuss."
Im Wagnerjahr 2013 will man in Erl bewusst andere musikalische Wege beschreiten und setzt deshalb vorwiegend auf Verdi und Beethoven. Neben der Wiederaufnahme von "Nabucco" werden "Rigoletto", "Il Trovatore" und "La Traviata" in Neuinszenierungen präsentiert. Ergänzt wird das Programm durch eine Kammermusikreihe und an vier Wochenenden wird ein Zyklus aller Beethoven-Sinfonien gespielt. Einzig am Eröffnungstag setzt man mit "Wagner, Franui & Co" auch in Erl auf Wagner.
Mehr Details zum Programm finden Sie auf www.tiroler-festspiele.at.
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