21.09.2016, 15:31 Uhr

Pregl bleibt Obmann der LZM

Der neu gewählte Vorstand der Liste Zukunft Mattersburg mit Obmann Peter Pregl, Ernest Gerdenitsch, Werner Lehner, Nurdan Hötschl, Manuel Pinter, Thomas Koch, Uwe Hauer und  LBL-LAbg. Gerhard Hutter (Foto: Liste Zukunft Mattersburg)

Bei der Liste Zukunft Mattersburg wurde neuer Vorstand gewählt und die Weichen für 2017 gestellt.

MATTERSBURG. Die Liste Zukunft Mattersburg wählte bei ihrer Generalversammlung im Savio in Mattersburg, einen neuen Vorstand. Als Obmann wurde Peter Pregl, ist seit 2012 Gemeinderat in Mattersburg und als Obmann der LZM tätig ist, einstimmig wiedergewählt. Bei der Gemeinderatswahl 2017 wird Pregl als Spitzenkandidat der LZM kandidieren.

Gestärkt in den Wahlkampf

„Es freut mich besonders, dass ich erneut zum Obmann der LZM gewählt wurde und als Spitzenkandidat bei den Gemeinderatswahlen 2017 in Mattersburg ein junges, engagiertes Team anführen darf. Ich habe ein topmotiviertes Team rund um mich und die Liste Zukunft Mattersburg geht gestärkt in den Wahlkampf für die Gemeinderatswahl 2017. Bei der Liste Zukunft steht der Mensch im Mittelpunkt und nicht die Partei. Unser Motto lautet: Bürger machen Politik. Politik von Bürgern für Bürger“, bekräftigt Pregl.

Schlagkräftiges Team

Ebenfalls wiedergewählt wurden LZM-Gemeinderat Ernest Gerdenitsch aus Walbersdorf und Unternehmer Werner Lehner aus Mattersburg als Obmann-Stellvertreter und als Schriftführer Uwe Hauer. Für die Jugendarbeit werden Thomas Koch und Manuel Pinter verantwortlich sein. Nurdan Hötschl wird als Integrationssprecherin fungieren und auch das Amt der Obmann-Stellvertreterin bekleiden.

Kritik an Wohnbaupolitik

Dass sich Pregl bereits im Wahlkampfmodus befindet, ist an der heftigen Kritik an Ortschefin Ingrid Salamon zu erkennen: „Die Wohnbaupolitik in Mattersburg ist weiter nicht mehr tragbar. Bürgermeisterin Salamon und ihr SPÖ-Team verschandeln das Ortsbild von Mattersburg. Wohnen, Arbeit und Freizeit sind nahe beieinander, es gibt keine strikte Trennung zwischen Wohn- und Gewerbegebiet. Diese funktionale Durchmischung beeinträchtigt unsere Lebensqualität. Außerdem verlieren Einfamilienhäuser sowie Grund und Boden dadurch deutlich an Wert. Statt Baukultur herrscht leider größtenteils Unkultur und verschandelt Mattersburg.“
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