25.05.2016, 17:03 Uhr

Mäuschen Max hört auf sein Herz

die kleinen Besucher lauschten gespannt, als Christina Foramitti die Geschichte vom Mäuschen Max erzählte. (Foto: Daniela Matejschek)

Ein Konzert zum Mitmachen für Kinder von 0 – 6 Jahren

Hingebungsvoll lauschten die kleinen Konzertbesucher im ausverkauften Barockkeller der Geschichte vom Mäuschen Max, das mit Papa Klaus eine Geschichte von Suchen und Vertrauen erlebt. Begeistert machten sie mit. Und genau das ist auch das Ziel des Ensembles klangmemory, das 2012 von Christina Foramitti gegründet wurde, um Familien auf eine musikalische Reise mitzunehmen.
„Mäuschen Max hört auf sein Herz“ lässt den kleinen Hauptdarsteller jene Tiere kennenlernen, die man auch auf den Wandmalereien im Gartenpavillon des Stiftes Melk wiederfindet. Der stolze Pfau, das Dromedar, der Affe mit den Riesenohren und schließlich der weise Rabe lassen Vielfalt spürbar werden.

Erstmals "Barocktage für Kinder"

Erstmals gab es heuer - noch vor dem eigentlichen Start der Internationalen Barocktage Stift Melk am 13. Mai – „Barocktage für Kinder“. In dem Auftragswerk „Mäuschen Max hört auf sein Herz“ werden Klänge und barocke Melodien von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Claudio Monteverdi und Johann Josef Fux in traditionelle Kinderlieder und von Christina Foramitti komponierte Stücke eingewoben.

Buch und CD zum Nachgenießen

Begleitend zu diesem Programm ist auch ein Buch mit CD erschienen, das bei den Künstlern direkt und im Stiftsshop erhältlich ist.
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