23.05.2016, 14:46 Uhr

Deutschsprachige Umweltminister trafen sich im Stift Melk

Amann-Marxer (Liechtenstein), Doris Leuthard (Schweiz), Barbara Hendricks (Deutschland), Bundesminister Andrä Rupprechter, Sharon Dijksma (Niederlande) und Landesrat Stephan Pernkopf (Foto: Foto: NÖLPD/Filzwieser)

Sechs Minister diskutierten unter anderem über das Pariser Abkommen

MELK. "Es ehrt uns, unser Erfolgsmodell auch den deutschsprachigen Umweltministern präsentieren zu können", leitet NÖs-Umweltrat Stephan Pernkopf die hochrangige Umwelt-Konferenz im Stift Melk ein.

Sechs Nationen

Die Umweltminister aus Österreich, Deutschland, Luxenburg, Lichtenstein, Schweiz, und Niederlande sprachen in den heiligen Gemäuer über die Umsetzung des Klimaabkommens von Paris auf nationaler und europäischer Ebene sowie über den Klimaschutz und die Energiepolitik.
Die Ministerinnen bekräftigten, dass die Pariser Klimaverhandlungen die bedeutendsten seit Jahren waren, weil dort der „Grundstein für einen Ausstieg aus der fossilen Energie" gelegt wurde. „Eine Reduktion der Treibhausgas-Emission lässt sich langfristig nur durch eine Wende in der Energiepolitik realisieren", so Österreichs Umweltminister Andrä Rupprechter.

ZUR SACHE

Die UN-Klimakonferenz fand von 30. November bis 12. Dezember 2015 in Paris statt. Dort wurde ein Klimaabkommen beschlossen, dass die Treibhausgaseemissionen bis spätetsten 2060 auf Null zurückgefahren werden sollen.
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