03.10.2016, 16:51 Uhr

Mittersill: Dieser gute Heinrich ist noch jung

H wie Heinrich. Die Neo-Pinzgauerin Petra Androsch vor Kerzen von "Laduree". Auch Buchstaben-Polster gibt es. (Foto: Christa Nothdurfter)

Ein neues Geschäft, das den Namen einer essbaren Heilpflanze trägt

MITTERSILL (cn). "Der gute Heinrich" - gibt es da nicht eine Geschichte, die so heißt? Aber nein, das war doch einst der arme Heinrich, dessen Krankheit nur durch das Herzblut einer sich freiwillig opfernden Jungfrau geheilt werden konnte. Zugegeben, kein Geistesblitz, sondern das Ergebnis einer raschen Recherche. Diese hat auch ergeben, dass ,Der gute Heinrich' der Name einer essbaren Heilpflanze ist.

Der Liebe wegen...
"Schuld" an diesem "Heinrich-Interesse" in der BB-Redaktion ist Petra Androsch, deren erst vor Kurzem eröffnetes Geschäft namens "der gute Heinrich" bei einem Bummel durch die Mittersiller Hintergasse ins Auge stach. Die gebürtige Steirerin kam der Liebe wegen in den Pinzgau; sie lebt nun mit ihrem Partner in Walchen bei Piesendorf. Den Umzug in ein neues Lebensumfeld hat Petra Androsch auch gleich zum Anlass für eine berufliche Veränderung genommen. Die Neo-Pinzgauerin, die zuvor in einem Büro gearbeitet hat, lässt nun ihrer Freude an schönen Dingen im eigenen Geschäft freien Lauf. So finden sich in ihrem Sortiment, das sie als "lieblich, außergwöhnlich und nostalgisch" bezeichnet, etwa auch Kerzen von "Laduree", einer in Insiderkreisen bekannten Marke aus Paris. Petra Androsch: "Ich führe Produkte aus vielen Ländern Europas, aber auch aus Österreich."

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