18.08.2016, 18:13 Uhr

Ein Bagger geriet in Großarl in Brand

Die Freiwillige Feuerwehr Großarl rückte mit 20 Mann an, um den brennenden Bagger zu löschen. (Foto: Angelika Pehab)

Aufgrund des schlechten Handyempfanges gestaltete sich der Hilferuf schwierig.

GROSSARL (ap). Am Mittwochnachmittag wollte ein 63-jähriger Pongauer den Raupenbagger seiner Schwägerin auf dem Güterweg "Großwildalmweg" auf einen etwa einen Kilometer entfernten Standort überstellen. Nach einigen Minuten Fahrt bemerkte der 63-Jährige hinter sich eine Rauchentwicklung, welche offensichtlich aus dem Motorraum kam.

Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen zur Stelle

Der Mann fuhr den Bagger noch rückwärts auf eine Ausweiche zurück und versuchte dort die Rauch- und Brandentwicklung selbständig einzudämmen, was jedoch misslang. Aufgrund des schlechten Mobiltelefonempfangs musste der 63-Jährige entlang des Güterweges talwärts laufen, um einen Notruf bezüglich des bereits brennenden Baggers absetzen zu können. Der Brand wurde letztlich durch die Freiwillige Feuerwehr Großarl, die mit vier Fahrzeugen und 20 Mann zum Brandereignis ausgerückt war, gelöscht. Bei dem Bagger-Brand wurden keine Personen verletzt.
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