03.10.2016, 13:04 Uhr

Aktiver Nachdenkprozess bei den Schützen

Der Nachdenkprozess wurde intensiv geführt. Mit dabei u.a. Bataillons-Ehrenkommandant Wolfram Vindl (li) aus Wängle. (Foto: Bund der Tiroler Schützenkompanien/Saurer)

98 Vertreterinnen des Viertels Oberland diskutierten in Imst

OBERLAND/AUSSERFERN (rei). "Nachdenken über uns", unter diesem Motto trafen sich Vertreter der Tiroler Schützen beim 3. Viertelbildungstag in Imst. Mit dabei natürlich auch Schützen aus dem Außerfern.
Mit diesem Bildungstag setzten die Schützen den Nachdenkprozess des Bundes der Tiroler Schützenkompanien fort.
„Wir wollen damit die Weichen für die zukünftige Ausrichtung und Schwerpunktsetzung des Tiroler Schützenwesens stellen. Und dabei wollen wir alle Kompanien breit einbinden. Die überaus positive Entwicklung dieses Nachdenkprozesses macht mich stolz, es macht mir große Freude, Schütze zu sein", so Landeskommandant Major Fritz Tiefenthaler.
Geleitet wurde das Projekt von Sabina Frei und Annelies Pichler, beide sind freiberufliche Prozessbegleiterinnen aus Südtirol. Gemeinsam wurde über Schützen-Grundsätzen diskutiert, ebenso das Jungschützenwesen durchleuchtet, organisatorische und kommunikative Inhalte besprochen und persönlichen Anliegen artikuliert. Mit Herz und Emotion nahmen sich die Oberländer und Außerferner Marketenderinnen und Schützen diesem Reflexionsprozesses an.
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