13.07.2016, 08:00 Uhr

Junge Innviertlerinnen nahmen Keimlingsbrot unter die Lupe

Keimlingsbäcker Karl Mayer mit den Diplomarbeit-Verfasserinnen Antonia Mayer, Eva-Maria Feichtlbauer und Birgit Hörl. (Foto: HBLA Elmberg/Antonia Mayer)
TAISKIRCHEN, SCHARDENBERG. "Lebensmittel sind Mittel zum Leben". Unter diesem Motto haben sich Antonia Mayer aus Schardenberg, Eva-Maria Feichtlbauer aus Andorf sowie Birgit Hörl aus Taiskirchen mit dem Buchweizenkeimbrot des "Keimlingsbäckers" aus Schardenberg beschäftigt. Die Maturantinnen der HBLA für Landwirtschaft und Ernährung Elmberg in Linz analysierten im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Biobrot auf ausgewählte Nähr- und Mineralstoffe. Dabei erkannten sie beispielsweise, dass zwei Scheiben à 50 Gramm schon mehr als 80 Prozent des täglichen Eisenbedarfs eines Erwachsenen decken.

Weiteres befragten die drei jungen Innviertlerinnen Konsumenten über deren Gewohnheiten, Brot zu lagern. Die Haltbarkeit der Lagerung unter verschiedenen Bedingungen werteten sie im Labor aus. Zudem arbeiteten sie an einem Marketingkonzept. Dabei achteten sie besonders auf die Nachhaltigkeit der Lebensmittelproduktion am Betrieb.
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