11.04.2016, 14:43 Uhr

Berufseuropameisterschaften EuroSkills 2016: Drei Salzburger qualifiziert

Christian Aigner (Bodenleger), Isabella Schierl (Mode), Pascal Brandstätter (Elektronik) gehen für Salzburg in das Österreichteam. (Foto: WKÖ/SkillsAustria)
SALZBURG/GRÖDIG/SEEKIRCHEN (ck). Mit insgesamt 35 Teilnehmern aus acht Bundesländern tritt Österreich in 29 unterschiedlichen Berufen bei den Berufseuropameisterschaften von 30. November bis 04. Dezember in Schweden an. Für Salzburg gehen drei Teilnehmer an den Start. Pascal Brandstätter von der SKIDATA AG in Grödig im Bezirk Salzburg-Umgebung wird bei den Berufseuropameisterschaften in der Kategorie Elektronik antreten. Isabella Schierl von der Geschwister Lanz Trachtenmoden GmbH in Salzburg-Stadt beweist ihr Können in der Kategorie Fashion Technology. Über die Teilnahme an den EuroSkills 2016 freut sich außerdem Christian Aigner von der Firma Andreas Aigner aus Seekirchen im Bezirk Salzburg-Umgebung, der als Bodenleger an den Start gehen wird. Die Berufseuropameisterschaften EuroSkills finden heuer erstmals in Skandinavien statt, wo auf dem über 40.000 m2 großen Messegelände insgesamt rund 500 Teilnehmer aus 26 verschiedenen Ländern ihre beruflichen Fertigkeiten präsentieren. "Wir gehen in Schweden als Europameister an den Start und wollen diesen Titel natürlich verteidigen. Dazu ist auch ein ambitioniertes Vorbereitungsprogramm notwendig", so Johannes Fraiss, Offizieller Delegierter von SkillsAustria. Die Teilnehmer werden in ihrer jeweiligen Fachdisziplin von insgesamt 29 Experten aus ganz Österreich betreut, welche die jungen Fachkräfte auf die unterschiedlichsten Herausforderungen des Wettbewerbs vorbereiten. Bei den gemeinsamen Teamtrainings stehen Englischeinheiten sowie ein Medientraining auf dem Programm. Besonderes Augenmerk wird daneben auf den Zusammenhalt innerhalb des Teams gelegt, der durch entsprechende Teambuilding-Maßnahmen gefördert werden soll. Die österreichische Delegation für EuroSkills 2016 wird von den Wirtschaftskammern Österreichs, dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie dem Bundesministerium für Bildung und Frauen finanziert.
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