13.04.2016, 14:07 Uhr

Eisen oder nicht? Prüfen mit Magnet

Das ASZ-Team in Andorf: Hermine Parzer, Maria Huber, Brigitte Glas, Christine Reitinger. (Foto: BAV Schärding)
Maria Huber, ASZ-Leiterin in Andorf, im Gespräch mit der BezirksRundschau.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

Es motiviert, wenn wir es schaffen, unseren Kunden dauerhaft zu vermitteln, dass die Trennung im ASZ gut ist für Umwelt und Geldbörse.

Was wollen Sie Ihren Kunden mitgeben?
In den ASZ werden Eisen- und Nichteisenmetalle getrennt gesammelt. Mit einem Magneten kann man leicht herausfinden, worum es sich handelt. Wenn der Magnet hängen bleibt, ist es Alteisen, wenn nicht, ist es ein sogenanntes „Buntmetall“. Um das zu prüfen, hängen neben den Alteisencontainern Magnete.

Warum ist das wichtig?
Ein Beispiel: Werden Aluminium-Autoteile aus alten Alu-Leitern produziert, spart man 90 Prozent mehr Energie als bei Erzeugung mit Bauxit. Je genauer wir trennen, umso besser lassen sich die Stoffe verwerten. Und: Erlöse für Nichteisenmetalle sind etwa fünf Mal so hoch wie für Alteisen. Jeder Euro, der so "hereinkommt", hilft, Abfallgebühren zu sparen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.