17.05.2016, 09:59 Uhr

Optimaler Fenstertausch nach ÖNORM B5320

Fenster und Türen müssen besonders vielen Umgebungseinflüssen standhalten. Daher ist ein besonderes Augenmerk auf die Anschlussfuge vom Fenster zum Mauerwerk zu legen und mit äußerster Sorgfalt zu arbeiten.


Welchen Einflüssen sind Ihre Fenster & Türen ausgesetzt:

> Außenseite: Regen, Wind, Schall, UV Belastung.
> Raumseite: Heizenergie, Raumluftfeuchte
> Nutzung: Kräfteableitung, Stoßbelastung
> Fenster: Längenveränderung, Eigengewicht
> Bauwerk: Bauwerksbewegung, Toleranzen

All diese Anforderungen sind in der Anschlussfuge auszugleichen. Der problemlose Gebrauch von Fenstern und Türen steht und fällt mit der ordnungsgemäßen Fenstermontage, nach dem neuesten Stand der Technik.


Was ist nun die ÖNORM B 5320 und warum ist diese Norm so wichtig:

> Sie trägt dazu bei die Nutzungsdauer von Fenstern & Fassaden langfristig zu sichern

> Sie Dokumentiert den Stand der Technik – Jeweiliger Entwicklungsstand technisch fortschrittlicher Verfahren.

> Bei einem Rechtsstreit über die fachgerechte Montage von Fenstern wird die Ö-Norm 5320 als Stand der Technik & als Mindestvoraussetzung für einwandfreies Verhalten zugrunde gelegt.

> Es handelt sich um keine gesetzliche Verordnung.

> Vermeidung von Bauschäden durch Tauwasserbildung (Kondensation)

> Vermeidung von Wärmeverlusten durch Konvektion (Luftströmung)

> Gewährleistung des Luft-Schallschutzes

> Sicherstellung der Effizienz einer kontrollierten Wohnraumlüftung

> Sommerlicher Wärmeschutz: Das Nachströmen von warmer Luft wird verhindert.

> Verhinderung von Zugerscheinungen

> schlagregendichte Anbindung um ein unkontrolliertes Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit in die Konstruktion zu verhindern.

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