11.08.2016, 17:13 Uhr

Sportgemeinde St. Georgen im Attergau trauert um jahrzehntelanges Mitglied

74-jährig unerwartet verstorben.
Sankt Georgen im Attergau: Pfarrkirche |

Unerwartet für viele starb vorige Woche der 74jährige Franz Pesl an Herzversagen bei einem seiner Lieblingshobbys, nämlich dem Schwammerl suchen. Mit einem Freund war er aufgebrochen um in der Steiermark, an einem Platz wo er bereits seit mehr als zwanzig Jahren immer wieder hinfährt, seinem Hobby nachzugehen.


Der Maler war in und um St. Georgen wegen seiner genauen Arbeitsweise überall sehr beliebt. Von der Lehre bis zur Pension war er bei der ehemaligen Firma Rottner beschäftigt. Besonders hatte es ihm der Sport angetan. Neben Fußball, Faustball, Tennis, Stockschießen war Franz Pesl auch bei den Zimmergewehrschützen aktiv tätig. Ebenso war er bei der Sektion Schi jahrelang für die Zeitnehmung zuständig. Aber auch bei großen Tennisturnieren wie den Austrian Ladies in Linz oder in Kitzbühel war er als Linienrichter im Einsatz. Ebenso galt seine Leidenschaft dem Fischen, wo er auch langjähriges Mitglied der Fischerrunde war. Bis zuletzt war er auch als Ordner bei den Fußballern im Stadion im Einsatz.

Franz Pesl war in geselliger Runde stets ein Garant für Humor, denn er hatte immer den richtigen Witz zur Stelle. Seit 1957 war er Mitglied beim USC Attergau und erhielt in dieser Zeit viele Ehrungen seitens des Vereins, der Union und des Landes Oberösterreich.

Am Donnerstag, 11. August begleitete eine große Trauerschar den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte auf den Friedhof St. Georgen im Attergau. Neben Dechant Greinöcker erinnerten sich noch USC Attergau Obmann Stv. Josef Mayrhauser, Manfred Pachler von der Fischerrunde und dem Kameradschaftsbund sowie für die Schützen Johann Fischer, in ihren Ansprachen an die gemeinsame Zeit mit dem Verstorbenen.
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