Austria verlängert Vertrag mit Trainer Thorsten Fink

Vorstand Markus Kraetschmer mit Trainer Thorsten Fink (re.)
  • Vorstand Markus Kraetschmer mit Trainer Thorsten Fink (re.)
  • Foto: FK Austria Wien
  • hochgeladen von Thomas Netopilik

WIEN. Der FK Austria Wien denkt langfristig, setzt auf Kontinuität und verlängert den Vertrag von Cheftrainer Thorsten Fink vorzeitig bis Sommer 2019. „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, das ganze Trainer-Team bis 2019 zu binden. Wir sind gemeinsam mit Thorsten Fink aus einem sportlichen Tal herausgekommen und befinden uns jetzt auf dem richtigen Weg“, so Vorstand Markus Kraetschmer.

Auch Co-Trainer Sebastian Hahn, Athletiktrainer Nikola Vidovic, Spielanalyst Kai-Norman Schulz und Technik-/Taktiktrainer Nestor El Maestro unterzeichneten einen Vertrag bis Ende der Saison 2018/19. „Ich denke, es ist für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. Es freut uns, dass Thorsten und sein Team bereit sind, den Weg mit uns weiter zu gehen“, sagt Kraetschmer.

Fink will im neuen Stadion dabei sein

Nicht zuletzt war auch der große Um- und Neubau der Generali-Arena für die vorzeitige Verlängerung ausschlaggebend. „Ich will bei der Eröffnung dabei sein. Ich finde das ganze Projekt hier spannend und freue mich schon sehr auf das neue Stadion“, so Thorsten Fink. Das letzte Jahr des neuen Vertrags wäre jedenfalls das erste im runderneuerten Stadion.

Vertrauen spielt eine wichtige Rolle

Das ganze Umfeld passt für den Deutschen – vor allem das große Vertrauen, das ihm entgegengebracht wird, spielt eine wichtige Rolle: „Ich komme mit Franz Wohlfahrt, Markus Kraetschmer, dem Präsidenten und dem ganzen Team beim Klub sehr gut aus. Alle schenken mir ihr Vertrauen. Hier sind sehr loyale Leute – das ist mir wichtig“, so Fink und merkt mit einem Schmunzeln einen ebenfalls nicht unwichtigen Aspekt an: „Auch meine Frau hat ein gutes Gefühl dabei. Und ich höre schon sehr auf meine Frau.“

Natürlich hat sich Fink für die kommenden zweieinhalb Jahre auch Ziele gesetzt. Neben der Weiterentwicklung der vielen jungen Spieler im Kader der Veilchen gibt es mittelfristig ein klares Ziel: „Wir wollen Meister werden – haben aber nicht den ganz großen Druck, weil wir nicht müssen.“

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