Hans im Glück lebt in Hirschstetten
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Tausche Ackerland gegen Hauptallee
In einem Interview in der Zeitung Österreich (http://www.österreich.at/chronik/Neue-Prater-Hauptallee-fuer-die-Donaustadt/190113892) spricht sich Verkehrsstadträtin Vassilakou für die Errichtung einer Hauptallee in Hirschstetten aus. Das wäre ja verständlich, wenn dieser Vorschlag von der Autofahrerlobby kommen würde und nicht von einer Grünen Gemeinderätin. Statt Grünraum zu bewahren, fordert sie Ackerland in eine Straße zu verwandeln. Diese medienwirksame grüne Botschaft kann sich wohl nur an Ahnungslose richten, die nicht sehen, dass in Hirschstetten die letzten Felder zubetoniert werden. Wäre es nicht die Aufgabe von Parteien, die sich dem Umweltschutz verschrieben haben, den Lebensraum von Tier und Mensch naturnahe zu erhalten?
Die Allee soll den Badeteich Hirschstetten mit der U-Bahn-Station Aspern Nord verbinden. Dabei soll sie in der Berresgasse an der Wohnsiedlung Ziegelhof und (noch) Ackerflächen vorbei, die Quadenstraße querend, querfeldein über den Acker zur U-Bahn verlaufen.
Es bleibt zu befürchten, dass diese Ackerflächen längst anderen Bestimmungen gewidmet sind und der letzte Freiraum im bereits dicht bebauten Gebiet urbanisiert wird.
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