Grenzüberschreitende Mobilität

Das Radwegenetz wird grenzüberschreitend ausgebaut.
  • Das Radwegenetz wird grenzüberschreitend ausgebaut.
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  • hochgeladen von Christian Uchann

Bis Mitte 2014 vertritt die Mobilitätszentrale das Burgenland als Leadpartner im grenzüberschreitenden Projekt „Fertö-Hanság mobil“. Im Rahmen dieses Projekts wurde heuer im Sommer die neue „Baron Gustav Berg-Brücke" über den Einserkanal eröffnet.

Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur

Im Prinzip geht es auf österreichischer Seite in diesem Projekt um die Verbesserung von Radverkehrsinfrastruktur (Radlerservicestationen) und um Investitionen der Neusiedler Seebahn. Der ungarische Projektpartner Kapuvár schließt mit neuen Radwegen an das burgenländische Radwegenetz an.
Ein weiteres – sehr aktuelles – grenzüberschreitendes Projekt trägt den Namen „Grenzbahn“. Dabei sollen unter anderem Basisstudien und -analysen für eine Anbindung an die ungarische Raaberbahn/GYSEV durchgeführt werden. Das würde speziell für das südliche Burgenland neue Mobilitätsmöglichkeiten eröffnen. Allerdings muss geprüft werden, welche Potenziale sich einerseits eröffnen und andererseits welche Investitionen notwendig wären – immer unter Berücksichtigung der Prinzipien der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit, wie die Verkehrsexperten des Landes betonen.

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