Start einer großen Befragung: „Wie soll Arbeit?“

Sie rufen zum Mitmachen bei der Befragung auf: ÖGB-Landessekretär Andreas Rotpuller, AK-Präsident Gerhard Michalitsch, ÖGB-Vorsitzender Erich Mauersics und AK-Direktor Thomas Lehner
  • Sie rufen zum Mitmachen bei der Befragung auf: ÖGB-Landessekretär Andreas Rotpuller, AK-Präsident Gerhard Michalitsch, ÖGB-Vorsitzender Erich Mauersics und AK-Direktor Thomas Lehner
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  • hochgeladen von Christian Uchann

EISENSTADT. „Wie soll Arbeit?“ – so lautet der Titel einer Großbefragung von Arbeiterkammer und ÖGB, die österreichweit durchgeführt wird.

„Arbeitswelt besser machen“

„Wir treten in Dialog mit den Arbeitnehmern. Wir hören ihnen zu. Und wir wollen wissen: Was können wir tun, um ihre Arbeitswelt besser zu machen?“, meint Gerhard Michalits, Präsident der Arbeiterkammer Burgenland.

„Soll es den 12-Stunden-Tag geben?“

Die Befragung umfasst insgesamt sieben thematisch Schwerpunkte, die von Arbeitszeit und Lohn- und Sozialdumping bis hin zu Wohnen und Digitalsierung reichen. Dabei gilt es Fragen wie „Soll es den 12-Stunden-Tag geben und sollen weiter Zuschläge für Überstunde wie bisher bezahlt werden? Oder soll es Recht auf eine bezahlte Weiterbildungswoche pro Arbeitnehmer und Jahr geben?“ auf den Grund zu gehen.

Leistungen der AK werden abgefragt

Neben den Sachthemen geht es in der Befragung auch um die Leistungen der Arbeiterkammer. „Wir wollen genau wissen, ob die 100.000 AK-Mitglieder im Burgenland mit unserem Themenangebot zufrieden sind. Daraus ergibt sich ein Paket an Leistungen, dass wir als AK unbedingt anbieten sollen“, so Thomas Lehner, Direktor der AK Burgenland.
Die Fragebögen werden vom Meinungsforschungsinstitut Ifes analysiert. Erste Ergebnisse sollen bereits im Juni beim ÖGB-Bundeskongress und bei der Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer präsentiert werden.
Info: www.wie-soll-arbeit.at

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